Höhle der Löwen: Kandidat rechnet nach der Sendung ab

InTouch Redaktion

Mit seiner Erfindung, dem eBall, begeisterte Uli Sambeth vor der Kamera alle Investoren. Doch hinter den Kulissen platzte der Deal – CLOSER kennt die Hintergründe...

Höhle der Löwen Uli Sambeth
Foto: Vox/Bernd-Michael Maurer

Aus der Traum! Uli Sambeth (50) gelang es in der letzten Staffel von „Die Höhle der Löwen“ als erstem Kandidaten, alle Investoren von seiner Erfindung zu überzeugen. Doch wie jetzt herauskam, ist der Deal überraschend geplatzt.

„Es war eine Berg-und-Tal-Fahrt für uns. Wir waren das erste Team, bei dem alle Löwen zugeschlagen haben. Da war die Freude natürlich groß, und es ging kometenhaft nach oben. Jetzt haben wir das Problem, dass unerwartet alle Juroren von dem Deal zurückgetreten sind – und das ist natürlich traurig“, so der Erfinder des eBalls – einer Ufo-artigen Plattform, auf der man stehen und in alle Richtungen fahren kann – zu CLOSER.

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Die Höhle der Löwen: Darum platzte der Kaugummi-Deal

Grund für den Rückzug der prominenten Unternehmer waren laut des Esseners fehlende Lizenzen. „Die Löwen hatten einfach zu viel Angst! Dabei fehlten nur noch ein paar Patente... Als Begründung haben sie den eBall außerdem als unvermarktbar angesehen – was unserer Meinung nach Quatsch ist. Aber es wäre ja auch zu schön gewesen, wenn das alles problemlos geklappt hätte“, so der 50-Jährige enttäuscht zu CLOSER.

 

Auf die fünf Juroren ist der Unternehmer dennoch nicht sauer

Im Gegenteil: „Wir sind heute noch mit Ralf Dümmel und Carsten Maschmeyer in Kontakt – die helfen uns an der einen oder anderen Stelle weiterhin“, verrät er.

Und auch anderen Firmen rät er, an der Erfolgs-Show teilzunehmen! „Gerade für Start-ups ist das ein super Format! Ob mit oder ohne Deal – am Ende hat man Erfahrung gesammelt, Publicity und Kontakte geknüpft“, so der Erfinder.

Und auch in Sachen eBall gibt es gute Neuigkeiten: Mittlerweile ist das Patentproblem gelöst, und die fehlenden Lizenzen wurden eingeholt. „Wir sind guter Dinge – aber uns fehlen einfach die Sponsoren. Wir benötigen eine Million Euro“, so Sambeth. Eine stattliche Summe! Doch so schnell gibt der Essener garantiert nicht auf …