Holly Madison reagiert auf Hugh Hefners Vorwürfe

Wenn eine der Ex-Freundinnen von Hugh Hefner ein Enthüllungsbuch schreibt, dann ist der Ärger natürlich vorprogrammiert. Holly Madison berichtet von merkwürdigen Sexpartys, bei denen Hefner Pornos laufen ließ, die Frauen untereinander rummachten und er sich am Ende eine heraussuchte die ihre Playboy-Mansion-Pflicht erfüllen musste.

Holly Madisons Gesichtsfarbe sieht noch normal sonnengebräunt aus, ihr Körper dagegen ist definitiv zu dunkel für ihre hellen Haare.
Holly Madisons Gesichtsfarbe sieht noch normal sonnengebräunt aus, ihr Körper dagegen ist definitiv zu dunkel für ihre hellen Haare. Foto: GettyImages

In dem Buch "Down the Rabbit Hole" schreibt sie von Depressionen und davon, aus der Villa und aus dem Leben flüchten zu wollen.

Dass das auch ein Überego wie das von Playboy-Mogul Hugh Hefner nicht kalt lässt, war abzusehen. So warf er Holly vor: "Im Laufe meines Lebens hatte ich eine ganze Menge romantische Beziehungen mit wundervollen Frauen. Traurigerweise waren einige dabei, die sich dafür entschieden, diese Geschichten neu zu erzählen um damit in der Öffentlichkeit zu bleiben."

Holly erklärt ihr Buch "Down the Rabbit Hole" anders: "So viele Jahre wollte ich nicht über mein Leben in der Villa sprechen, gab nur oberflächliche, positive, ausweichende Antworten. Aber irgendwann konnte ich nicht mehr ausweichen und es musste einfach raus. Ich habe das Buch nicht geschrieben, weil ich eine Rechnung offen hatte oder eine Reaktion von Hefner wollte."

Sie habe nur ihre Seite der Geschichte erzählen wollen. Auf seine Vorwürfe kontert sie spitzzüngig: "Ich glaube, er denkt, ich mache das nur für den Ruhm, weil er die Tatsache nicht begreif, dass eine Frau eine Message und ihre eigene Geschichte zu erzählen hat."