Horror-Crash: Baby (10 Monate) musste wiederbelebt werden

Es war eine Horror-Nacht mit hunderten Glatteis-Unfällen - doch einer war besonders grausam: In Wörth am Rhein (Rheinland Pfalz) verlor ein Fahrer bei heftigem Schneefall auf einer vereisten Landstraße die Kontrolle über seinen Wagen und krachte frontal in den Gegenverkehr. Ein Säugling wurde dabei so stark verletzt, dass er wiederbelebt werden musste.

Baby musste wiederbelebt werden
Foto: iStock

In den beteiligten Autos saßen laut Polizei jeweils drei Personen. Die Fahrer der beiden Wagen - eine 38-jährige Frau aus Frankreich und ein 30-jähriger Mann aus Baden-Württemberg - wurden eingeklemmt und mussten von der Feuerwehr befreit werden.

"Aktenzeichen XY ... ungelöst": Babyleiche in Uslar entdeckt!
 

"Aktenzeichen XY ... ungelöst": Babyleiche in Uslar entdeckt!

Dann der schreckliche Fund: Die Retter entdeckten auf der Rückbank des Baden-Württembergers ein lebloses Baby. Sie begannen sofort mit der Reanimation des erst zehn Monate alten Säuglings. Es wurde anschließend in eine Spezialklinik eingeliefert.

 

Der Zustand des Säuglings ist stabil

Im Wagen der Französin saß ebenfalls ein Kind (7). Auch das wurde verletzt. Die insgesamt sechs verletzten Insassen der Unfallwagen wurden in umliegenden Krankenhäusern versorgt.

Wie ein Polizeisprecher mitteilte, sei der Zustand des reanimierten Babys nun stabil. Die genaue Unfallursache ist noch unklar.