Horst Lichter: Grausames Schicksal

Es ist eine Sendung für die ganze Familie: Seit über vier Jahren begeistert Horst Lichter Fans mit der Trödelshow „Bares für Rares“. Ein Quoten-Hit und „eine Sendung, die ich von ganzem Herzen liebe“, wie er in der neuen Taschenbuch-Ausgabe seines Bestsellers „Keine Zeit für Arschlöcher!

Horst Lichter spricht über die Schattenseiten des Erfolgs
Horst Lichter spricht über die Schattenseiten des Erfolgs Foto: ZDF/Guido Engels

… hör auf dein Herz“ betont. Doch plötzlich wollen alle ein Stück vom Erfolgs-Kuchen abhaben – mit fatalen Folgen: So gab sich kürzlich ein Betrüger als Händler der Sendung aus, zockte mehrere Rentner ab. Auch wurden Schummel-Vorwürfe laut, etwa, dass alles gestellt sei. Starker Tobak, diese Anschuldigungen! Der gute Ruf des TV-Lieblings steht auf dem Spiel, gilt doch gerade er als besonders vertrauenswürdig.

Ein Drama, dass man dem Entertainer schaden will

Ihm, der schon so viel durchmachen musste. „Nach vielen tragischen Schicksalsschlägen im Privatleben und nicht weniger zahlreichen Höhe und Tiefen im turbulenten Berufsleben erkannte er, warum es so wichtig ist, das Leben immer wieder neu in die Hand zu nehmen, es ganz bewusst zu genießen und den Humor nie zu verlieren“, so die Buchbeschreibung vielsagend. Und jetzt dieser Skandal um sein Herzensprojekt! Wie viele Rückschläge kann die beliebte „Frohnatur“ noch verkraften?

Zählt man auf, was Horst Lichter alles widerfahren ist, fragt man sich: Wie kann das Schicksal nur so grausam sein? Da waren zum einen gesundheitliche Probleme in jungen Jahren. Wegen eines kaputten Brustwirbels verbrachte der Rheinländer zehn Monate in einem Gipsbett. Trauriger Höhepunkt: Der schwer schuftende, damals noch verschuldete Familienvater erlitt binnen kurzer Zeit zwei Schlaganfälle und einen Herzinfarkt, kämpfte ums Überleben.

Immer wieder griff der Tod in seiner Familie um sich

Erst starb seine erste Tochter den plötzlichen Kindstod, dann mit 56 sein geliebter Vater an einem Herzinfarkt, wie es auch in Markus Lanz’ Buch „Und plötzlich guckst du bis zum lieben Gott – Die zwei Leben des Horst Lichter“ zu lesen ist. 2014 verlor Mama Margret († 75) den qualvollen Kampf gegen Krebs. Bis zum Schluss bangte ihr Sohn verzweifelt, weinte erneut bittere Tränen.

Halt gab ihm Ehefrau Nada (46), der er gerade eine rührende öffentliche Liebeserklärung machte. Sicher steht sie ihm auch jetzt bei!

JW Video Platzhalter
Zustimmen & weiterlesen
Um diese Story zu erzählen, hat unsere Redaktion ein Video ausgewählt, das an dieser Stelle den Artikel ergänzt.

Für das Abspielen des Videos nutzen wir den JW Player der Firma Longtail Ad Solutions, Inc.. Weitere Informationen zum JW Player findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Bevor wir das Video anzeigen, benötigen wir Deine Einwilligung. Die Einwilligung kannst Du jederzeit widerrufen, z.B. in unserem Datenschutzmanager.

Weitere Informationen dazu in unserer Datenschutzerklärung.