Horst Lichter: Schock-Enthüllung!

Horst Lichter: Schock-Enthüllung!

14.02.2018 > 07:35

© Getty Images

Die Show "Bares für Rares" mit Horst Lichter ist ein echter Zuschauer-Magnet. Immer wieder schalten zahlreiche Menschen vor dem TV ein um zu sehen, wie im Trödel Schätze entdeckt werden. Doch ist die Show ein Fake?

 

"Bares für Rares": Sind die Kandidaten nur Komparsen?

Wie "Bild" herausgefunden haben will, sollen Komparsen für die Snedung eingesetzt werden und liefern auf ihrer Seite gleich einen Screenshot der Bewerbungsanzeige. So dauert ein Drehtag 4,5 Stunden und wird mit 50 Euro vergütet. Wenn ein Komparse kein Trödelstück dabei hat, bekommt er was aus der Requisite.

"Aus rein pro­duk­tio­nel­len Grün­den wer­den im Bild­hin­ter­grund auch Kom­par­sen einge­setzt. Sie ste­hen uns im Ge­gen­satz zu den Besu­chern, die zur Schät­zung zu uns kom­men, fle­xi­bel und zeit­lich frei zur Ver­fü­gung. Diese Kom­par­sen sind nie di­rek­te Be­tei­lig­te der in der Sen­dung ge­zeig­ten Ex­per­ti­sen und Verkaufs­pro­zes­se", erklärt ein Sprecher gegenüber "Bild".

 

"Bares für Rares" ist total beliebt

Hort Lichter ist trotzdem super stolz auf die Show! "Wir zeigen Trödel-Geschäfte, die sich auch realistisch abspielen", betont der Moderator. Und deswegen ist die Sendung auch so beliebt beim Publikum. "Die Menschen spüren einfach, dass diese Sendung authentisch ist. Hier geht es nicht um irgendwelche Schicksalsstorys, die dramatisch inszeniert werden. Hier stehen die Objekte und ihre Geschichten im Fokus – und man kann bei dieser Sendung wunderbar entspannen", fügt Sven Deutschmanek, einer der Experten, hinzu.

 
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