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Howard Carpendale: Er hat schon sein Testament gemacht!

Große Sorge um Howard Carpendale: Der Sänger machte jetzt ein Geständnis, das aufhorchen lässt.

Howard Carpendale
Foto: Getty Images

Er hat sich Zeit genommen, um alles aufzuschreiben. Sich Gedanken zu machen, wer was bekommen soll. Wie alles aufgeteilt wird, wenn er eines Tages nicht mehr da ist.

„Ich habe mein Testament gemacht“, gesteht Howard Carpendale (74) gegenüber "Neue Post". Nicht weil er sich krank fühlt. Auch nicht, weil sein 75. Geburtstag in wenigen Wochen, am 14. Januar, vor der Tür steht. Vielmehr weil: „…der Tod ein sehr wichtiges Thema für mich ist. Ich glaube, wir gehen damit alle falsch um. Wir müssen diese ewige Angst vor dem Tod ablegen. Der Tod ist nicht zu vermeiden. Er ist ein Teil unseres Lebens!“

Und so hat sich Howard Carpendale schon vor Jahren Gedanken darüber gemacht, wie sein Abschied von der Welt sein soll. Sicherlich traurig, aber friedlich, ohne Schmerzen und langes Leiden, wenn es nach ihm geht. „Wenn der Tag kommt, werde ich mich mit dem Tod abfinden“, hat er sich vorgenommen. Aber was ist, wenn der letzte Weg mühsam wird, voller Elend und Verzweiflung – was dann? „Ich habe mich immer dafür ausgesprochen, dass ein Mensch das Recht haben sollte, den Zeitpunkt seines Todes selbst zu wählen. Ich bin für Sterbehilfe.“

Howard Carpendale hat noch viele Pläne

Noch ist es aber nicht so weit. Howard Carpendale hat noch viele wundervolle Jahre vor sich. Mit Ehefrau Donnice (64), den Söhnen Wayne (43) und Cass (32) und Enkelchen Mads (2).

„Den ganz großen Wunsch hätte ich allerdings noch“, gesteht er. „Allen Menschen, die mir nahestanden, zu Lebzeiten einen letzten Gedanken mitzugeben. Aber da stelle ich fest, dass sie sofort abwiegeln, wenn ich ihnen sage: ,Du, ich möchte dir vor meinem Tod gerne noch Folgendes sagen…‘ “

Vor allem die Söhne Wayne und Cass wollen das nicht hören und ergreifen sofort die Flucht. Howard zuckt mit den Schultern: „Dabei ist es doch wichtig, dass es dieses eine letzte große und intensive Gespräch gibt, in dem man sich für alles bedankt. Solche Gespräche sind schön und später eine große Unterstützung bei der Trauerbewältigung!“