Ilka Bessin: Erschütternde Beichte! So sehr hat sie gelitten!

Als Cindy aus Marzahn wurde sie im pinken Trainingsanzug berühmt – doch vor zwei Jahren machte Ilka Bessin (46) Schluss mit Comedy. Nun ist sie als Hartz-IV-Expertin in der Sendung „Zahltag!

Ilka Bessin: Erschütternde Beichte! So seht hat sie gelitten!
Foto: Getty Images

Ein Koffer voller Chancen“ (RTL, dienstags, 20.15 Uhr) zurück. Sie weiß, wovon sie spricht: Ilka lebte selbst mal an der Armutsgrenze. "Closer" hat hat nachgehakt!

Bevor Sie Comedy-Star wurden, ging es Ihnen finanziell nicht immer gut. Wie erinnern Sie sich an diese Zeit?

Ja, ich war vier Jahre lang Hartz-IV-Empfängerin. Es ist nicht so, dass ich mich ungern an diese Zeit zurückerinnere. Sie gehört genauso zu mir und meinem Leben wie die erfolgreiche Zeit als Cindy aus Marzahn.

Was war das Schlimmste: wenig Geld zu haben, der Stress mit Ämtern oder die Vorurteile von anderen?

Für mich war das respektlose Verhalten mancher Mitmenschen das Schlimmste. Was man sich als Arbeitsloser anhören muss, ist wirklich unglaublich.

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Wie fühlt man sich, wenn man mit dem Rücken zur Wand steht und nicht weiß, wie man seine Miete zahlen kann?

Meine Miete konnte ich immer bezahlen, aber alles andere war problematisch. Es ist eine belastende Situation, die man aber einfach annehmen muss, um da herauszukommen.

Was war das wenigste, das Sie mal an Geld im Portemonnaie hatten?

Am Ende jeden Monats war das jedes Mal verlässlich 0 Euro.

Cindy aus Marzahn wurde ja quasi aus der Not geboren. Haben Sie sich auch deshalb von der Figur getrennt, weil Sie diese Person heute nicht mehr sein möchten?

Nein, für mich war die Geschichte von Cindy zu Ende erzählt. Es ist wichtig, dass man selbst spürt, wann etwas zu Ende ist, um dann auch etwas Neues beginnen zu können.

 
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