Ilka Bessin: Traurige Beichte über ihre Vergangenheit

Als Cindy aus Marzahn füllte Ilka Bessin die großen Hallen. Doch so viel Glück hatte sie nicht immer...

Ilka Bessin
Foto: Getty Images

Ilka wuchs in der DDR auf, machte eine Ausbildung als Köchin. Doch danach bekam sie einfach keinen Job. Drei Jahre war Ilka arbeitslos, lebte von Harz IV. Keine leichte Zeit für die 46-Jährige. „Manche Leute glauben, ich bin um eine brennende Mülltonne rumgesprungen oder weiß ich nicht was. Das war bei mir nie der Fall. Natürlich ist man, wenn man auf der Straße lebt, in meinen Augen einfach so weit unten, weil man von der Gesellschaft so ausgeschlossen wird. Das finde ich schon extrem krass", gab sie jetzt im Interview mit "Exclusiv“ zu.

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"Geld ist nicht das Wichtigste im Leben"

Doch Ilka schaffte den Sprung aus der Arbeitslosigkeit. Als Cindy aus Marzahn eroberte sie die Show-Bühnen. Inzwischen hat Ilka ihre Karriere als Komikerin aber wieder an den Nagel gehängt. "Wenn man sich elf Jahre lang Abend für Abend eine Perücke aufsetzt und einen pinkfarbenen Jogginganzug anzieht, muss man aufpassen, dass die Leute nicht irgendwann sagen: 'Boah, ich kann den Scheiß nicht mehr sehen.' So weit soll es nicht kommen." Heute weiß die Blondine, worauf es im Leben wirklich ankommt. "Natürlich ist Geld immer eine Absicherung, aber es ist nicht das Wichtigste im Leben. (...) Wenn deine Gesundheit nicht mitspielt, kannst du noch so reich sein, das nützt dir dann alles nichts."

Seit Juli ist Ilka wieder zurück im TV. In der RTL-Sendung "Zahltag! Ein Koffer voller Chancen" greift sie Familien, die sich mit einem Startkapital selbstständig machen wollen, unter die Arme.