Ilka Bessin: Trauriges Mobbing-Drama

Die meisten kennen Ilka Bessin als lebenslustige Powerfrau. Doch in ihrer Vergangenheit hatte sie nicht immer so viel zum Lachen...

Ilka Bessin
Foto: Getty Images

Als Cindy aus Marzahn wurde Ilka Bessin deutschlandweit bekannt. 2016 trennte sie sich von ihrer Kult-Figur, stand nur nach als Ilka auf der Bühne. Ihrem Erfolg tut das aber keinen Abbruch. Gerade erst veröffentlichte sie ihre Biografie "Abgeschminkt: Das Leben ist schön - Von einfach war nie die Rede". Darin sprach sie offen wie nie über ihre schwierige Kindheit.

 
 

So schlimm wurde Ilka als Kind gemobbt

Besonders die Schulzeit war für Ilka die absolute Hölle. Die etwas fülligere Komikerin wurde von ihren Mitschülern ständig als "fette Arschbulette" bezeichnet. Wie sie mit den ganzen Mobbing-Attacken umgegangen ist? "Ich habe mir angewöhnt, immer noch eins draufzulegen. Noch einen härteren Witz. Humor hilft. Vor allem Galgenhumor. Mein Vater hat immer gesagt: 'Leg dir ein starkes Rückgrat zu!' Selbstzweifel hatte ich natürlich trotzdem", erzählte sie im Interview mit der Zeitschrift "Bunte". 

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Ilka hat viel geweint

Als Ilka ihre Geschichte für das Buch nochmal Revue passieren ließ, wurden die ganzen alten Wunden wieder aufgerissen. "Natürlich gab es beim Aufschreiben Tage, an denen ich geweint habe. Aber ich habe auch viel gelacht. Ich bin überzeugt, dass viele in meinem Alter eine ganz ähnliche Kindheit hatten.  Da gab es auf den Hintern und am nächsten Tag schien wieder die Sonne ", gab sie zu.