Inka Bause: Erschütternde Enthüllung um ihr Privatleben

InTouch Redaktion
Inka Bause: Traurige Beichte vor Weihnachten!
Foto: Getty Images

Noch wenige Monate, dann feiert Inka Bause ihren 50. Geburtstag – und damit auch ihr 34-jähriges Bühnenjubiläum. Ersteres freut die „Bauer sucht Frau“-Moderatorin. Doch Letzteres hätte sie sich im Nachhinein sicher ganz anders gewünscht. Jetzt erklärt Inka, warum sie mit dem Druck ihrer Eltern nicht einverstanden war und heute ihre Konsequenzen gezogen hat.

Als Erstklässlerin wurde Inka von Talentsuchern einer Musikschule entdeckt. Kurz nach ihrem 16. Geburtstag gab sie ihr TV-Debüt. In den Folgejahren kamen die ersten Nachwuchspreise. Mit 18 arbeitete sie an ihrem ersten Album und kurz darauf an ihrer Moderatoren-Karriere. Ganz schön viel auf einmal für einen Teenager.

Inka Bause: Traurige Beichte vor Weihnachten!
 

Inka Bause: Erschütternde Liebes-Beichte!

Unterstützt wurde die heutige „Bauer sucht Frau“-Moderatorin dabei von ihrem Vater, dem ehrgeizigen DDR-Musiker Arndt Bause († 66). Eine Zusammenarbeit, die der Blondine nicht immer gut bekommen ist: „Fürchterlich! Ja. Er war ein Perfektionist. Er hat das nicht begriffen, dass ich Noten nicht so schreiben konnte wie er eben. Er hat die Noten geschrieben, Partituren wie wir das Alphabet, ja? Und er war überhaupt kein Pädagoge. Für ihn war das alles so selbstverständlich. Und ich bin einmal zu ihm gegangen, habe eine Frage gehabt, was Tonsatz angeht, und er ist völlig durchgedreht, ja? Und er war sehr streng (…).“

Auch wenn sie ihrem verstorbenen Vater heute dankbar ist – schöne Kindheitserinnerungen klingen anders. Inka erzählt im weiteren Verlauf dieses Interviews nämlich auch, dass sie zu Hause oder im Tonstudio „immer wieder zusammengefaltet“ und „getriezt“ wurde.

 

Inka Bause litt unter dem Familien-Zwist

Aufgrund ihrer Erfahrungen als Kind und Teenager hat sie einen Entschluss gefasst: Sie selbst wollte bei ihrer eigenen Tochter vieles anders machen. Anneli mit auf den roten Teppich nehmen? Ihr auch den Weg für eine Showbiz-Karriere ebnen? Kommt für Inka nicht infrage: „Nein, ich wollte das nicht (…). Ich wollte einfach, dass sie die Chance hat, unbehelligt von ,Bild‘-Zeitung und Presse und Titelbildern, dass sie irgendwann entscheiden kann – will sie berühmt werden oder nicht?“ Inka spricht von einer Entscheidung, die ihre Tochter als Erwachsene fällen sollte. Zu einem Zeitpunkt, als sie selbst bereits ein gefeierter TV-Star war – mit allen Höhen und Tiefen. Ein indirekter Vorwurf an die eigenen Eltern, die ja selbst einen anderen Entschluss getroffen haben?

So hört es sich an. Denn die Moderatorin wird noch deutlicher: „Das wird vielen Kindern von Promis leider vorweggenommen. Die haben irgendwann nicht mehr die Möglichkeit zu entscheiden. Die sind dann irgendwann verbrannt. Jeder weiß, wie sie aussehen. Ich kenne alle Kinder von allen oder von vielen Promis, und das wollte ich nicht vorwegnehmen.“

Inka hat aus ihrer eigenen Vergangenheit gelernt. Und so durfte ihre Tochter lediglich beim „Palastwinter Rüdersdorf“, dem Abschlusskonzert der ersten New Yorker Masterclass Rüdersdorf, an der Seite ihrer Mutter ein öffentliches Event genießen. Besser so, findet Inka: „Sie ist ja erwachsen mittlerweile, die macht ihr Ding, es ist wunderbar. Und die soll das auch machen.“