Intimrasur: So funktioniert's ohne lästige eingewachsene Haare und Rötungen

InTouch Redaktion
Intimrasur: So geht's!
Foto: dpa

Ziemlich ärgerlich, aber bei falschem oder häufigem Rasieren bei manchen leider an der Tagesordnung: lästige Rötungen und eingewachsene Haare im Intimbereich.

Doch damit ist jetzt Schluss, denn mit diesen 4 Tipps, sitzt auch künftig untenrum alles, wie es soll.

  1. Niemals alles auf einmal - sondern in mehreren Schritten rasieren. Zuerst die Haare auf ca. 3 mm trimmen.
  2. Haut mit antibakteriellem Waschgel einreiben. Falls ihr euch schneiden solltet, beugt dieses Entzündungen vor. Rasiercreme mit wenigen und nur pflegenden Inhaltsstoffen auftragen, die Haut straff ziehen und unbedingt in Haarwuchsrichtung rasieren. Das dauert zwar länger, aber ihr schneidet euch nicht so schnell.
  3. Falls möglich, ein Bein auf den Badewannen- oder Duschrand stellen, dann klappt es auch mit den eher schwierig erreichbaren Stellen. Alles nach und nach rasieren.
  4. Wenn bei den Schamlippen angekommen: unbedingt mit den Fingern die Haut beim Rasieren glatt ziehen, so vermeidet man Schnittwunden und somit eingewachsene Härchen.

Tadaa! Das war's schon - naja und natürlich gilt, wie bei vielen Dingen: Übung macht den Meister!

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