Jan Fedder: Emotionale Verkündung! Dieses Foto sagt alles!

InTouch Redaktion

Gut sieht er aus. Nicht mehr so ausgemergelt wie vor ein paar Wochen.

Jan Fedder
Foto: ARD/Thorsten Jander

Und das Erstaunlichste: Jan Fedder steht wieder auf zwei Beinen. Vorbei die Zeit im Rollstuhl, der Abhängigkeit von Menschen, die ihn bei jedem Schritt stützen mussten. Es ist das erste Foto von Jan Fedders neuen Dreharbeiten zur legendären TV-Serie "Großstadtrevier". Nach über sechs Monaten in der Reha. Und was zu sagen hat, sorgt für Erleichterung. "Ich fühle mich deutlich besser, kann wieder Strecken allein Laufen - und diese Mobilität ist das größte Geschenk. Es großartig, wieder am Set zu sein und meine geliebte Serie mit meinen tollen Kollegen zu drehen", so Jan Fedder gegenüber "Neue Post".

 

Jan Fedder: "Die lange Auszeit hat sich gelohnt"

Natürlich waren die letzten Monate schlimm. Eine Reha ist kein Urlaub. Und sicher gab es Momente, in denen der Schauspieler einfach aufgeben wollte. Weil jeder Muskel im Körper wehtat, weil die Ergebnisse auf sich warten ließen. Doch es ist auch hier wie so oft im Leben: Erfolg kommt nicht über Nacht. Man braucht einen eisernen Willen und viel harte Arbeit... Aber irgendwann wird man belohnt. Wie Jan Fedder jetzt. Der Mundhöhlen-Krebs, die bakterielle Entzündung am Bein, die Blutvergiftung - vergessen!

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Jan Fedder: Überraschende Wende nach der Reha!

"Die Reha hat mir sehr viel gebracht", so der Schauspieler. "Ich habe jeden Tag voll reingehauen, Gymnastik, Ergotherapie gemacht, um wieder mehr Kraft in den Beinen zu haben. Es war eine längere Auszeit, aber es hat sich gelohnt!"

 

Jan Fedder dankt seiner Ehefrau

Eine Sache ist ihm besonders wichtig: "Ich muss Marion und meinen Freunden einen dank aussprechen. Sie haben mich fast jeden Tag besucht, mich immer motiviert, weiterzumachen. Das hat mir wirklich sehr geholfen." Denn er merkte: Da sind Menschen, die ihn lieben, die ihn brauchen.

"Ich bin froh, dass er sich dazu entschieden hat und die ausgiebige Zeit von sechs Monaten für die Reha genommen hat", sagt seine Ehefrau Marion. Ihn jetzt wieder so zu sehen - das ist der Lohn für all die Entbehrungen.

 

 

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