Jan Fedder: Selbstmord-Beichte

Jan Fedder hatte es in den vergangenen Jahren nicht einfach und musste viele Schicksalsschläge verkraften.

Jan Fedder: Seine Fans können endlich wieder aufatmen
Jan Fedder steht wieder vor der Kamera.
Foto: gettyimages
  1. Der Schauspieler spricht über seinen Gesundheitszustand
  2. Jan Fedder über Selbstmord-Gedanken
  3. Das letzte Jahr war für ihn besonders schwer

Der Schauspieler ist gesundheitlich schwer angeschlagen – er litt an Krebs, hatte einen Sturz und musste sich darauf mehreren Operationen unterziehen. Laufen kann er noch immer nicht richtig und braucht einen Rollstuhl – dennoch will er weiter für das „Großstadtrevier“ drehen. Nach der Reha geht es ihm aber wieder deutlich besser – auch, wenn er noch nicht ganz topfit ist.

 

Der Schauspieler spricht über seinen Gesundheitszustand

„Also, wie gesagt, gehen ist noch nicht so der Oberhit, also im Rollstuhl geht es schneller und auch besser, aber wir arbeiten dran. Und wichtig ist ja auch immer, dass man mich irgendwo hinsetzt oder hinstellt, oder was weiß ich, und den Rest mache ich dann schon“, erzählt Jan Fedder in der NDR-Sendung „DAS!“.

 
 

Jan Fedder über Selbstmord-Gedanken

In seiner schwersten Zeit dachte Jan Fedder sogar an Selbstmord. „Ja, da war ab und zu der Gedanke: ´Springe ich mal aus dem Fenster oder nicht?´ Also wo du dann wirklich sagst, Scheiße, das Ding ist jetzt fast . . ., also ich will mal meine Ruhe haben und ich will . . . Aber dann kommt wieder der Alte, und dann geht das wieder rumsdiplumps und dann geht das wieder los, und dann ist wieder Stimmung im Saal und dann ist das wieder okay“, erzählt Jan Fedder.

 

Das letzte Jahr war für ihn besonders schwer

Besonders im vergangenen Jahr ging es ihm schlecht. „Nee, das war scheiße. Das war richtig . . . Zehn Monate in so einer Reha ist dann schon dann . . . ja. Ja. Jeder, der das mal durchgemacht hat so lange - nette Pfleger, alles wunderbar, aber ist schon scheiße, langweilig“, so der Serien-Star.