Jan Ullrich: Neuer dramatischer Absturz!

InTouch Redaktion

Muss er zurück in die Klinik? Fotos zeigen, dass die Alkohol-Eskapaden von Jan Ullrich offenbar ungebremst weitergehen!

Jan Ullrich
Foto: Getty Images
  1. Wie geht es Jan Ullrich wirklich?
  2. Ullrich hat bereits einen Entzug hinter sich
  3. Kriegt Jan Ullrich noch mal die Kurve?

Glasiger Blick, schwankender Gang: Jan Ullrich schien nicht mehr ganz nüchtern zu sein, als er kürzlich mit Freundin Elizabeth Napoles aus einem Restaurant nahe Palma de Mallorca kommt. Seinen gerade erst absolvierten Entzug hat der ehemalige Rad-Profi offenbar total vergessen.

Es ist nicht der erste Alkohol-Rückfall. Schon vergangene Woche berichtete "Closer" von einer Bierlieferung seiner Haushälterin. Doch diesmal könnte noch etwas anderes im Spiel sein …

Denn als Ullrich und seine Freundin das Lokal verlassen, hält er offenbar eine kleine Pille in der Hand. Ob es sich um eine einfache Kopfschmerztablette handelt oder um Drogen, weiß wohl nur er selbst. Fest steht: Er soll um sein Gleichgewicht gekämpft haben. Eine Fotografin erzählt uns: „Ich sah ihn aus dem Restaurant torkeln. Er wirkte sehr angeschlagen.“

 

Wie geht es Jan Ullrich wirklich?

Als Ullrich die Kamerafrau entdeckt, reagiert er gereizt. „Er kam auf mich zu und wollte wissen, was ich hier mache. Er roch stark nach Alkohol, und ich sagte ihm: ‚Du brauchst doch Hilfe!‘ Da flippte er total aus. Er beschimpfte mich, trat gegen mein Auto und warf mit Steinen.“

Jan Ullrich
 

Jan Ullrich: Schlimmer Rückfall nach seinem Entzug!

Elizabeth versucht, die Situation zu retten und ihren Freund zu besänftigen. Ohne Erfolg. „Ich habe sie gefragt, ob sie ihm nicht helfen kann, und da sagte sie, das macht sie, das versucht sie ja schon“, so die Fotografin.

 

Ullrich hat bereits einen Entzug hinter sich

Dass der Familienvater keineswegs vorhat, in Zukunft auf Hochprozentiges zu verzichten, erklärte er bereits während seines Aufenthalts in der Betty Ford Klinik in Bad Brückenau. „Ich bin einfach nur eine Privatperson, die das Leben genießen will. Und dazu gehört auch mal ein Gläschen unglaublich teuren, schandhaft teuren, aber dafür heilenden und wohlschmeckenden Whiskys dazu“, waren seine Worte.

„Er ist auch jetzt wieder vollgepumpt von morgens bis abends, seit er auf Mallorca ist“, verrät ein Vertrauter im Gespräch mit "Closer". Doch was könnte dem einst so erfolgreichen Sportler jetzt noch helfen? „Seine einzige Rettung wäre ein freiwilliger, sehr langer Klinikaufenthalt“, sagt der Freund. „Weit weg von allem. Nur so kann er zur Ruhe kommen.“

 

Kriegt Jan Ullrich noch mal die Kurve?

Ob Ullrich da allerdings einwilligen würde, darf man wohl bezweifeln. Zuletzt verkündete sein Berater, Unternehmer Gerd K., dass der 44-Jährige nun eine eigene Sucht-Stiftung gründen will. Das stimmt nicht besonders optimistisch. Von einer Therapie in den USA, die ihm sein ehemaliger Rad-Kollege Lance Armstrong (47) er möglichen wollte und die Jan Ullrich vielleicht hätte retten können, ist leider keine Rede mehr.