Janni Hönscheid: Schock-Diagnose!

So hatten sich Janni Hönscheid (27) und Peer Kusmagk (42) ihren Urlaub ganz bestimmt nicht vorgestellt! Anstatt es sich in Costa Rica gut gehen zu lassen und das herrliche Wetter zu genießen, musste Janni Hönscheid in den vergangenen Tagen das Bett hüten.

Janni Hönscheid: Schock-Diagnose
Foto: Instagram/janniundpeer
 

Schock-Diagnose: Fisch-Vergiftung

Die Schock-Diagnose: Fischvergiftung. Eingefangen hat sie sich die Krankheit gleich an ihrem ersten Abend in Costa Rica. Hungrig von der Anreise von Kuba, ihrem ersten Urlaubs-Stop, ging das Paar in das erste Restaurant, das es finden konnte. Keine gute Idee. Der Fisch, den es dort gab, machte Janni krank. Sie musste tagelang das Bett hüten und sich übergeben.

 

Kotza Rica Der Tiefpunkt der Achterbahn Wie ich so schön berichtet hatte im letzten Post über die Ungewissheiten und Spannungen unser kleinen Familie auf Reisen... so geht auch die Ankunft in Costa Rica für uns los bzw. weiter: und zwar mit einem ziemlichen Tiefpunkt in unserer Achterbahn Aber erstmal der Reihe nach. Die Reise über Panama war ziemlich anstrengend. Wir haben gemerkt das Emil-Ocean lange Flüge statt kurze bevorzugt, schließlich hat man hier mehr Zeit für den Druckausgleich. Trotzdem hat er alles ganz toll gemacht und schon Panama hat sich angefühlt als hätte uns Weihnachten in den Tropen dann doch noch einmal eingeholt: nach drei Wochen Zeitreise im Sozialistischen Kuba war plötzlich ein modernes Restaurant nach dem anderen am Flughafen aufzufinden so wie ein totaler Überfluss an Shops. Zum Glück für unser Portemonnaie war der Aufenthalt nur kurz und so sind wir nach einem weiteren Flug und einer langen Autofahrt durch die dunklen sehr kurvenreichen Straßen von San José Richtung Küste gefahren Als wir spät abends endlich in Playa Hermosa ankamen- unserem Zwischenstopp für ein paar Tage- waren wir total ausgehungert und gingen in das erste Restaurant. Ich überflog voller Begeisterung die Karte und sagte noch zu Peer: "wir sind im Paradies!" Keine paar Stunden später war ich im Bad. Und das war garnicht mehr paradiesich. Diagnose: Fischvergiftung Es ist unglaublich wie viel Kraft einen so eine Intoxikation kostet, gerade wenn man noch ein kleines Baby stillt, und sich in den Tropen befindet Ich habe unglaublich viel geschlafen und Peer kümmert sich um Emil-Ocean. Nun war ich zum ersten Mal auf den Beinen um wenigstens mal rauszukommen und hol mir die beste Medizin aus der Natur und es heißt erstmal Kokosnuss schlürfen statt Surfen #schlürfenstattsurfen #kotzarica #fischvergiftung #natureisthebestmedicine #globetrotters #beachbohemians #achterbahn #mamablogger #familybloggers #janniundpeerundeo

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"Es ist unglaublich, wie viel Kraft einen so eine Intoxikation kostet, gerade wenn man noch ein kleines Baby stillt, und sich in den Tropen befindet. Ich habe unglaublich viel geschlafen und Peer kümmert sich um Emil-Ocean. Nun war ich zum ersten Mal auf den Beinen, um wenigstens mal rauszukommen und hole mir die beste Medizin aus der Natur - und es heißt erstmal Kokosnuss schlürfen statt Surfen", schrieb Janni Hönscheid zu einem Bild auf ihrem Instagram-Profil.

 

Peer Kusmagk musste sich um Emil Ocean kümmern

Sie wirkt darauf blass. Ihre Fans und vor allem Partner Peer Kusmagk machten sich große Sorgen um die 27-Jährige: "Das wünscht man ja nun wirklich keinem, schon gar nicht seiner Liebsten", so Peer Kusmagk. 

Peer Kusmagk & Janni Hönscheid: Bald kommt schon Baby Nr. 2!
 

Peer Kusmagk & Janni Hönscheid: Bald kommt schon Baby Nr. 2!

Jannis Ausfall bedeutete jedoch auch, dass Peer seine Vater-Qualitäten umso mehr unter Beweis stellen musste: "Und weil Janni seit unserer Ankunft in Costa Rica das Bett hütet bin ich für das Unterhaltungsprogramm erstmal alleine verantwortlich. Und das hat ganz schön in sich!"

 

Janni Hönscheid ist wieder gesund

Strandspaziergang, Krabbelübungen und Babyschwimmen im Meer - ausruhen konnte Peer Kusmagk sich in den vergangenen Tagen seines Urlaubs nicht. Umso besser, dass es Janni mittlerweile wieder gut geht.

 

Zurück im puren Leben Langsam aber sicher geht unsere Achterbahn wieder bergauf Nachdem Peer sich ganz toll um Emil-Ocean gekümmert hat habe ich wieder gerade so genug Kraft zusammengesammelt um auch auf dem Wasser wieder auf die Beine zu kommen Zugegeben war ich verdammt aufgeregt. Auch wenn die Wellen nur klein waren, so fühlt mein Körper sich noch immer so anders an als vorher. Doch vorallendingen meinen Kopf musste ich erstmal besiegen. Ich habe mir so viele Gedanken gemacht: so lange nicht mehr auf dem Wasser gewesen (mit dem Shortboard), so eine körperliche Veränderung durchgemacht, und dann auch noch eine Fischvergiftung... wie soll das gut gehen?! Doch mein Lächeln auf dem Bild nach dem surfen sagt alles. Wir können halt doch immer mehr als wir es uns manchmal zutrauen An dieser Stelle vielen Dank an Euch alle für die lieben Gute Besserungswünsche Und noch ein paar News gibt's heute: ich bin ab sofort Markenbotschafterin für @lapointcamps Und dahin führt uns auch schon die Reise weiter, wir verabschieden uns vom schwarzen Sand und brechen auf zu neuen Ufern, next stop: LaPoint Surfcamp in Santa Teresa! Schon bald geht's los, diesmal überqueren wir mit einem Speedboat das Meer zur Provinz Malpais Wie Emil-Ocean das wohl findet? Wir halten Euch natürlich auf dem laufendem +++ Thank you @lapointcamps I'm looking forward to our cooperation and to stay in your Jungle House in Santa Teresa! #ambassador #lapointcostarica #lapointsurfcamp #travelblogger #travelfamily #beachbohemians #janniundpeerundeo #lovearoundtheworld #surfergirl #waterwoman #surfmum

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"Langsam aber sicher geht unsere Achterbahn wieder bergauf. Nachdem Peer sich ganz toll um Emil-Ocean gekümmert hat habe ich wieder gerade so genug Kraft zusammengesammelt, um auch auf dem Wasser wieder auf die Beine zu kommen", schreibt Janni und postet dazu ein Foto von sich mit einem Surfbrett.

Sie hat ihre ersten Wellen nach Baby-Pause und Krankheit erfolgreich gemeistert. So kann der Urlaub nach dem Anfangs-Schock doch weitergehen.