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Jennifer Lawrence: Dramatischer Zusammenbruch

Schlimme Bescherung: Zum Fest ist die Schauspielerin (wieder) allein und deprimiert. Gibt es nur noch einen Ausweg?

Jennifer Lawrence nimmt ihren Suff-Auftritt gelassen
Jennifer Lawrence nimmt ihren Suff-Auftritt gelassen Foto: getty

Beim Gedanken ans Fest der Liebe kommen ihr gerade eher die Tränen: Jennifer Lawrence ist von Friede, Freude und Besinnlichkeit so weit entfernt wie von einer glücklichen Beziehung. O du höllische Weihnachtszeit: Jennifer fühlt sich mutlos, allein, die Trennung von Darren Aronofsky setzte ihr mehr zu als gedacht. Schließlich war die Beziehung zu dem 48-Jährigen so unglücklich wie intensiv: Die Dreharbeiten am gemeinsamen Film glichen einem nervenaufreibenden Drahtseilakt, ihr Lover entpuppte sich als launischer Exzentriker.

Vom einen unterdrückt, von den anderen erdrückt: Die Bewunderung ihrer Fans wird ihr derzeit zu viel. „Ich kann unglaublich grob werden, wenn jemand mich anspricht“, erzählte sie gerade im TV. Zu Fan-Selfies sage sie prinzipiell Nein, und zwar in einem „rüden Tonfall“. Nicht, weil sie arrogant ist. Sondern, „weil das der einzige Weg ist, mich zu schützen“. Jennifer ist sensibel und verletzbar, ihr Ruhm kommt ihr selbst oft bedrohlich vor. Gerade träumte sie öffentlich davon, eine Auszeit zu nehmen, auf einen Bauernhof zu ziehen und „Ziegen zu melken“. Es wäre gut für ihre wunde Seele – aber Jennifer hat für den nächsten Kinofilm („Bad Blood“) schon unterschrieben.

Jennifer Lawrence träumt von einer Auszeit

Als höchstbezahlte Schauspielerin Hollywoods verabschiedet man sich nicht mal eben für ein Jahr ins Ziegenstall-Exil. Aber Jen weiß: So kann es nicht weitergehen. Darum erwägt sie, Weihnachten in einer privaten Psycho-Klinik zu verbringen. Therapie-Talk statt Tannengrün – das klingt nicht feierlich, aber heilsam. Und nach dem letzten Jahr braucht Jen eine Pause so dringend wie nie. Denn sie ist sich ihrer seelischen Zerbrechlichkeit bewusst: „Ich war schon als Kind seltsam, ein Außenseiter. Ich hatte immer diese Angst, gleichzeitig konnte ich Stillstand nicht ertragen“, sagt sie.

Die letzten zwölf Monate dürften ihr in der Rückschau wie Stillstand vorkommen: Weihnachten 2016 weinte sie um Chris Martin, mit dem die Beziehung ein ewiges Versteckspiel war. Dieses Jahr ist zum Fest die nächste Liebe zerbrochen. Da wäre es ein mutiger Schritt, an sich zu arbeiten. Viel verpassen würde Jennifer schließlich auch bei ihrer Familie nicht: „Da geht’s zu Weihnachten darum, schnell betrunken zu sein – und sich mit Mutter zu streiten.“

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