Jennifer Lawrence: So dramatisch war der letzte Drehtag von „Tribute von Panem“

Bald hat das Warten ein Ende und der finale Teil von „Tribute von Panem“ erscheint in den Kinos. Am 19.

Jennifer Lawrence war todtraurig am letzten Drehtag
Sie fühlte sich innerlich tot, als der "Mockingjay"-Dreh zu Ende ging
Foto: Getty Images

November ist es soweit. Vorab wurde nun der letzte Trailer zu „Mockingjay 2“ veröffentlicht, der einen weiteren Vorgeschmack auf den Film gibt. Das Finale wird laut dem Regisseur Francis Lawrence spannender, actionreicher und dramatischer als jeder andere Teil zuvor.

Dramatisch war wohl auch der allerletzte Drehtag für das ganze „Tribute von Panem“-Team, wie Hauptdarstellerin Jennifer Lawrence nun im Interview mit „Entertainment Weekly“ gesteht. "Es war so emotional, dass ich komplett betäubt und innerlich tot war", erinnert sich die Schauspielerin an den Tag im vergangenen Herbst zurück. Sie wusste, wie sehr sie ihre Kollegen vermissen würde. Vor allem Liam Hemsworth und Josh Hutcherson sind der 25-jährigen total ans Herz gewachsen. Die beiden Jungs versuchten ihre Trauer über das Ende in Alkohol zu ertränken.

Sie kauften sich eine Flasche Scotch und tranken sie komplett aus, während Jennifer und ihr Co-Star Woody Harrelson noch einmal vor der Kamera standen. "Als sie fertig waren, saßen wir auf den Stufen in diesem Raum und hielten uns einfach nur fest", erzählt Josh. Hätten sie gewusst, dass ihre Freundschaft auch über die gemeinsame Drehzeit bestehen bleiben würde, wäre der Abschied sicherlich nicht so emotional ausgefallen. "Nach nur einer Woche waren wir drei wieder vereint und wir dachten uns: 'War es vielleicht ein bisschen komisch, dass wir so dramatisch waren?'", gesteht sich Jennifer lachend ein.