Jenny Frankhauser: Schock nach ihren Beauty-OP-Marathon

InTouch Redaktion

Bauch, Beine und Brüste – Dschungel-Queen Jenny Frankhauser ließ sich an einem Tag gleich zweimal operieren...

"Wer schön sein will, muss leiden“, sagt Jenny Frankhauser (26), als "Closer" sie nach ihren Beauty-OPs trifft.

Jenny Frankhauser
Foto: Getty Images
  1. Jenny Frankhauser: "Es tut unglaublich weh"
  2. Vier Stunden dauerte die OP
  3. Nächste OP schon geplant

Die Dschungel-Queen hat sich ihre Brüste vergrößern und Fett absaugen lassen. Das klingt nicht nur schmerzhaft, es tat auch heftig weh, verrät Jenny.

 

Jenny Frankhauser: "Es tut unglaublich weh"

„Eigentlich bin ich nur wegen meiner Double-Bubble-Brüste zum Arzt gegangen“, erzählt die 26-Jährige. „Nach meiner verpfuschten Brust-OP vor fünf Jahren guckten unter meinen echten Brüsten die Implantate raus. Damit war ich sehr unglücklich.“ In der Klinik auf der Karlshöhe in Stuttgart ließ die Ludwigshafenerin sich ihren Busen deshalb korrigieren und auf ein pralles C-Körbchen aufpumpen. Doch damit nicht genug! Jenny unterzog sich am selben Tag noch einem weiteren Eingriff. „Beim Gespräch mit Dr. Fitz kam das Thema aufs Fettabsaugen“, so Jenny. „Und weil ich sowieso eine Vollnarkose hatte, habe ich mir an den Hüften und am Bauch gleich drei Liter wegnehmen lassen.“ Kam denn keine Diät infrage? „Doch, ich mache ja eine und gehe auch täglich zum Sport“, so Jenny, die bei einer Größe von 1,60 Metern 67 Kilo wiegt. „Aber ich nehme leider nicht an den gewünschten Stellen ab.“

 

Vier Stunden dauerte die OP

Seit den OPs sind zwölf Wochen vergangen, und der Reality-Star ist mit dem Ergebnis zufrieden. „Ich wiege zwar nur drei Kilo weniger, aber ich fühle mich viel schlanker und kann endlich wieder T-Shirts tragen, ohne dass ich mich für meine Röllchen an den Seiten schäme.“

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Nächste OP schon geplant

Schmerzhaft waren die Eingriffe allerdings auch! „Eine Woche lang blutete ich aus allen Löchern. Jedes Mal wenn mich jemand berührt hat, bin ich fast zusammengebrochen. Und ich konnte kaum Auto fahren, weil meine Brüste beim kleinsten Schlagloch der Straße geschmerzt haben.“ Trotzdem ist das nicht das Ende. „Gerade habe ich mir meinen Arm tätowieren lassen. Als Nächstes lasse ich mir Veneers machen, damit meine Zähne gerader sind und heller strahlen.“

 
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