Jörg Pilawa: Schockierende Familien-Tragödie

InTouch Redaktion
Jörn Pilawa kann seine Tränen nicht zurückhalten
Foto: GettyImages

Obwohl Jörg Pilawa vor der Kamera immer souverän wirkt, kann er seine Emotionen zu Hause nicht verstecken. Im Beisein seiner Familie traut der 52-Jährige sich, seinen Gefühlen freien Lauf zu lassen. Da kullern manchmal sogar die Tränen.

„Es wird im Alter schlimmer“, gestand der Moderator gerade erst. „Meine Kinder sagen immer: ‚Heult Papa schon wieder?‘“. Manchmal holt ihn seine Vergangenheit einfach ein. Pilawa verlor seinen Vater mit 20 Jahren und musste ihn sogar in den Sarg legen. „Wir haben ihn gepflegt bis zum letzten Atemzug“, erinnert er sich zurück. Vier Jahre lang pflegte die Familie Joachim Pilawa, der einen unheilbaren Gehirntumor hatte. Er musste gewaschen, gefüttert und auf dem Bett gewendet werden, damit er sich nicht wund liegt. Es war eine schwierige Zeit, die ihre Spuren hinterlassen hat.

Jörg Pilawa wünscht sich weitere Kinder
 

Jörg Pilawa: Unerfüllter Baby-Wunsch

Als der „Riverboat“-Moderator auch noch mit der Frühgeburt von Töchterchen Emmy klarkommen musste, litt er unter schrecklichen Verlustängsten. Heute ist seine jüngste Tochter Nova sein Sorgenkind. Sie leidet schon seit einiger Zeit unter Rheuma. „Mir kommen die Tränen, wenn ich ihr die Rheumaspritze geben muss“, gesteht Pilawa.

Vielleicht verstehen seine Kinder irgendwann, warum bei Papa öfter mal die Tränen fließen...

 
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