Joko Winterscheidt: "Ich will nichts mit euch zu tun haben"

Wer fremdenfeindlich ist, der hat bei Joko Winterscheidt ganz schlechte Karten.

Der TV-Star änderte sein Profilbild, um auf die Menschenrechte von Flüchtlingen aufmerksam zu machen und erntete dafür nicht nur lobende Kommentare von seinen Followern.

Joko hat keine Lust auf Fremdenhass
Joko hat keine Lust auf Fremdenhass
Foto: Facebook/Joko Winterscheidt

Doch von Hass-Emails lässt Joko sich nicht einschüchtern.

„Meine lieben 'Freunde' hier auf Facebook“, schreibt er. „Mein Profilfoto bleibt. Da könnnt ihr noch so viele Hassmails schreiben!

Und noch was, es ist keine Kampagne für das dt Grundgesetz, sondern eine für Menschenrechte, die ich unterstütze. Ja, auch Menschenrechte gibt es. Und im GG ist es von mir aus Artikel 16a, der einem das Recht auf Asyl einräumt. Die Menschenrechte der UN führen dieses Recht allerdings unter Artikel 14. Deshalb macht dieses Schild in meinen Händen Sinn!!!

Also, sagt mir nicht, wie dumm ich bin und vor welchen Karren ich mich spannen lasse. Vor keinen nämlich. Ich unterstütze diese Kampagne aus vollem Herzen und bei Verstand. Zwei Dinge, die den Meisten hier fehlen. Macht euch schlau und erspart mir eure hetzerischen Mails und bitte entfolgt mich. Wenn ihr kein Verständnis für Menschen in Not aufbringen könnt, will ich mit euch nichts zu tun haben...“

Klare Worte, für die es natürlich nicht nur Rückendeckung gab. Tja, wo der Unfollow-Button ist, wissen die bösen Zungen mit Sicherheit auch...