Kelly Clarkson: Sie wurde zur Arbeit mit Dr. Luke gezwungen

Wenn es um ein so ein empfindliches Thema wie Vergewaltigung geht, halten sich die Stars mit Anschuldigung oft sehr zurück, ergreifen auch nicht direkt Partei. Doch im Gerichtsstreit zwischen Kesha und Dr.

Kelly Clarkson
Foto: Getty Images

Luke bekam die Sängerin schon von einigen Seiten ziemlich kompromisslos und klar Unterstützung. So supportete Taylor Swift sie schon kurzerhand mit 250.000 Dollar für den Prozess.

Nun stimmt auch die nächste mit ein. Kelly Clarkson lässt ebenfalls kein gutes Haar an dem Produzenten. Schon bei ihrer ersten Single "Since U Been Gone" musste sie mit Dr. Luke zusammenarbeiten. Sie sagt, er sei "kein guter Mensch" und schlichtweg jemand, der "lügt und dadurch die Künstler schlecht dastehen lässt".  

"Das letzte Mal, das ich mit ihm zusammenarbeitete, habe ich es nur getan, weil ich regelrecht dazu erpresst wurde", verrät Kelly Clarkson im Gespräch mit dem Radiosender KIIS FM. Sie erklärte, dass ihr Plattenlabel ihr sagte, dass sie das Album nicht veröffentlichen würden, wenn sie nicht tue, was man von ihr verlange. Das war in diesem Falle die Zusammenarbeit mit Dr. Luke.

"Mit ihm zu arbeiten ist schwierig. Er behandelt einen immer von oben herab. Wenn du so einen miesen Charakter hast, das so viele Künstler dich nicht mögen, dann stimmt etwas nicht. Offensichtlich ist er ein talentierter Kerl, aber er lügt ziemlich viel", legt Kelly nach.

Doch bei all der Abneigung muss sie die Frage, ob er ihr gegenüber jegliche sexuelle Avancen machte, klar verneinen.

 
 

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