Kesha verliert erneut gegen Sony vor Gericht

Erst vor wenigen Tagen machte Kesha erneut Stimmung gegen Sony. Über Instagram behauptete sie, die Plattenfirma habe sie gezwungen ihre Vergewaltigung zu leugnen.

Kesha meldet sich mit einem rührenden Facebook-Posting zurück
Foto: Getty Images

Geholfen hat ihr das vor Gericht allerdings nicht. Denn wieder wurde gegen sie entschieden. Sie warf ihrem Label wiederholt vor, sie zu einer Zusammenarbeit mit Dr. Luke, dem sie vorwirft, sie vergewaltigt und unter Drogen gesetzt zu haben, gezwungen zu haben.

Sie sprach von "Sklaverei" und davon, dass man sich damit gequält hätte, weiter mit ihm arbeiten zu müssen, berichtet TMZ.

Der Richter konnte allerdings nichts dergleichen feststellen. So habe Kesha laut Gerichtsurteil die Möglichkeit gehabt, einen anderen Produzenten zu wählen. 

Zumindest was ihren Streit gegen die Plattenfirma angeht, wird Kesha vor Gericht die endgültige Niederlage hinnehmen müssen. Die Verhandlung über die angebliche Vergewaltigung hat bislang noch keinen öffentlich bekannten Termin. Nach dieser finalen Niederlage in den ersten Runden gegen Sony sieht es für Kesha allerdings nicht all zu gut aus.

 
 

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