Kim Kardashian ist seit dem Raubüberfall paranoid und verängstigt

InTouch Redaktion

Allein die Tatsache, dass Kim Kardashian nun schon seit über einem Monat auf keinem ihrer Social Media-Kanäle von sich hören lässt, zeigt schon, wie traumatisiert die 36-jährige noch immer von dem Raubüberfall in Paris sein muss. Nicht nur, dass sie es immer geliebt hat, in der Öffentlichkeit zu stehen.

Kim Kardashian hat noch immer furchtbare Angst
Seit dem Überfall leidet sie an Schlafmangel und Verfolgungswahn
Foto: Getty Images

Auch, dass sie damit ziemlich viel Geld verdient hat, welches ihr aktuell durch die Lappen geht...

Doch wie ein Insider dem Magazin ‚US Weekly’ nun verrät, geht es Kim noch immer ziemlich schlecht. Verständlich, denn von fünf als Polizisten verkleideten Männern in seinem eigenen Hotelzimmer überfallen zu werden, vergisst man wohl nicht so leicht! Kim habe sich einen Therapeuten gesucht, um das furchtbare Erlebnis zu verarbeiten, doch da sie das Haus so selten wie möglich verlassen will, finden die meisten Gespräche via Skype oder telefonisch statt.

„Ein Team aus Sicherheitsexperten steht ihr ununterbrochen im Alltag zur Seite, um potenzielle Bedrohungen oder Gefahren vorhersehen zu können“, weiß der Insider. „Sie lässt sich von einem Chauffeur in immer wechselnden Autos umher fahren, um zu vermeiden, dass man ihr folgt.“ Kim sei seit dem Überfall geradezu paranoid geworden und könne nur noch sehr schlecht schlafen. Allerdings befinde sie sich wohl langsam auf dem Weg der Besserung, vor allem auch weil ihr Mann Kanye West eine große Stütze sei und alles daran setze, dass sie sich schnell von dem Schock erholt. 

Kanye West ist für Kim Kardashian da
Ohne ihn würde sie diese schwere Zeit wohl nicht durchstehen