Kinderporno Vorwürfe gegen Jan Rouven: Seine Familie glaubt an eine Verschwörung

Es sind Vorwürfe der schlimmsten Art. Beim Las Vegas-Magier Jan Rouven hätte das FBI 3235 Videos und 105 Fotos mit kinderpornografischen Inhalten auf seinem  Computer gefunden.

Jan Rouven Kinderpornografie
Foto: getty

Der gebürtige Nordrhein-Westfale ist schockiert von den Anschuldigungen und machte schnell klar, dass er mit diesen Dingen nichts zu tun habe.

Momentan ist Rouven noch der Meinung, "dass sich alles aufklären wird", wie er gegenüber der Bild am Sonntag zu Protokoll gibt. Auch sein Ehemann Frank Alfter ist von der Unschuld seines Mannes überzeugt: " Diese ganze Geschichte ist ein Albtraum. Jan hat nichts mit diesen Dingen zu tun. Er hat keinerlei Interesse an diesem Schmutz, den man ihm vorwirft. Seine Schuld besteht darin, dass er den falschen Freunden vertraut hat.“

Rouvens Mutter glaubt fest daran, dass man ihrem Sohn die Videos und die Bilder untergeschoben habe. „Mein Sohn hat mir zuletzt gesagt, dass er das Gefühl habe, dass irgendwas gegen ihn im Gange sei. Dass er nicht mehr wisse, welchen Mitarbeitern er vertrauen könne. Jetzt sieht man, dass er Recht hatte", äußert sie ihren Verdacht gegenüber Bild.

„Mein Sohn ist gutgläubig, großzügig. Es waren immer eine Menge Leute zu Besuch bei ihm. Seine Computer stehen da rum. Jeder konnte die benutzen. Im Poolhaus haben zu der Zeit zwei Tänzer gewohnt", erklärt sie. Ausgerechnet im besagten Poolhaus habe der Computer gestanden auf dem das FBI die kinderpornografischen Datein gefunden hat.

Am 1.April findet die nächste Anhörung zu dem Fall statt.

 

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