Lena Gercke: Peinliche Blamage im TV

InTouch Redaktion

Verständnislose Blicke, unsinnige Nachfragen – Lena Gercke wirkt in der neuen Erfinder-Show leicht überfordert...

Komm schon, Lena, so kompliziert ist das doch gar nicht!

Lena Gercke
Foto: gettyimages

Wenn man das Model im Laufe der neuen Erfinder-Show „Das Ding des Jahres“ (samstags, 20.15 Uhr, Pro-Sieben) mal genauer beobachtet, möchte man meinen, dass auf der Bühne ein Vortrag über Quantenphysik gehalten wird. Dabei stellen in der von Stefan Raab konzipierten Show (Hobby-)Erfinder doch größtenteils recht einfache neue Produkte vor. Oder was gibt es bei einer Cocktail-Maschine, einem Schuhgrößen-Messgerät oder rautenförmigem Klopapier nicht zu verstehen?

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Lena Gercke: Bittere Vorwürfe gegen die Moderatorin

Offenbar eine Menge! Denn während ihre Start-up-erfahrenen Kollegen Hans-Jürgen Moog (Rewe-Einkaufs-Chef) und Joko Winterscheidt (investiert schon seit Jahren in zahlreiche neue Geschäftsideen) mit den Erfindern konstruktive Gespräche führen, wirkt Lena Gercke (29) oftmals wie ein kleines, unwissendes Schulmädchen. Und das kann sie in ihrer Mimik und Gestik nicht einmal überspielen. Die erste hochprozentige Kostprobe: Sascha Koths stellt seine Cocktail-Maschine „Spirits“ vor. Und Lena wünscht sich den Drink Swimming Pool – den sie nach eigenen Angaben noch nie getrunken hat. Vergleichswert? Fehlanzeige. Aber na ja: gewünscht, gemacht. Das Model nimmt ein Schlückchen und sagt: „Total süß (…)!“ Der entgeisterte Erfinder: „Ja, das ist halt ein süßer Cocktail.“

 

Lena wirkte in zahlreichen Situationen überfordert

Auch in anderen Situation fällt Lena eher durch ungläubige Blicke, kleinere Verständnisblockaden oder Fragen auf, die erst wenige Sekunden zuvor beantwortet wurden. Über ihre (Neben-)Rolle in der Dreier-Jury macht sich Lena keine Illusionen – und genau deshalb hält sie sich für geeignet: „Ich spreche in dem Sinne zum Beispiel eher die Frauen an, Hans-Jürgen Moog hat die wirtschaftliche Seite im Blick. Er weiß zum Beispiel, ob ein Produkt auf dem Markt gut funktionieren würde oder nicht.“ Und Joko sei schließlich „jemand, der viel mit Start-ups zu tun hat, er kennt sich in dem Bereich also sehr gut aus“.

Immerhin: Ihre Qualifikation überschätzt die erste Siegerin von „Germany’s Next Topmodel“ schon einmal nicht. Und auch von ihrer Auffassungsgabe im Hinblick auf technische Neuerung kann sie nicht gerade schwärmen: „Als ich zwölf war, haben wir ein Familien-Handy bekommen. Und ich habe damals überhaupt nicht verstanden, was ’ne SMS sein soll. Wie das denn wohl funktioniert, dass man einen Text zu einem anderen Gerät schicken kann und meine Freundin das dann sofort liest (lacht). Das war mir unerklärlich.“

Ah jaaa … Unerklärlich ist für viele Zuschauer, warum Lena den Jury-Job denn bekommen hat. „Lena hat so viel Ahnung vom Erfinden wie ein Elefant vom Fliegen“, schreibt ein Nutzer auf dem Instagram-Profil der Show. Ob diese mögliche, von vielen beobachtete Fehlbesetzung auch Auswirkungen auf die Quoten hatte? Nach gutem Sendestart am Freitag fuhr „Das Ding des Jahres“ am nachfolgenden Tag kräftige Verluste ein, beinahe eine halbe Million Zuschauer weniger. Bis zum großen Finale am 10. März hat Lena aber noch ein paar Shows, in denen sie sich schlauer anstellen kann.

 
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