Let's Dance: Wer wird euer Gewinner?

Die erste "Let's Dance"-Show lief bereits. Wir konnten Thomas Drechsel mit neuer Figur bewundern, sahen wie Hans Sarpei problemlos vom Fußball- zum Tanzprofi wurde und mussten bei Cathy Fischer erkennen, dass all der Ehrgeiz nichts hilft, wenn es mit dem Tanzen einfach nicht so richtig klappt.

Cathy Fischer musste schon gehen
Foto: RTL / Stefan Gregorowius

Aber es wäre nicht das erste Mal, das Kandidaten bei "Let's Dance" erst in den späteren Shows richtig Gas geben und das Feld noch einmal komplett von hinten aufräumen.

Hier noch einmal alle verbliebenen Kandidaten:

Thomas Drechsel muss als GZSZ-Star eine Berufsehre verteidigen. Seine Kollegen von der Soap schnitten allesamt sehr gut bei der Tanz-Show ab.

Cora Schumacher gehört schon in der ersten Show zu den Wackelkandidaten. Kann sie sich noch bessern?

Hans Sarpei wird schon lange im Internet als Übermensch und zweiter Chuck Norris gefeiert. Zwar war sein erster Auftritt genial, doch er muss nun auch seinen hochgesetzten Standard erfüllen.

Katja Burkard ist keine Trainingsmethode zu hart. Nur die Nervosität macht ihr zu schaffen.

Ralf Bauer konzentrierte Berichten zufolge seine Mühen eher aufs Flirten mit Cora.

Enissa Amani zittert unterdessen um ihre Kurven. Sie will bei "Let's Dance" nicht zu viel Gewicht verlieren.

Beatrice Richter ist mit 66 Jahren die älteste Teilnehmerin und muss sich dementsprechend noch mehr ins Zeug legen, um mit den Jüngeren mithalten zu können. Noch gelingt ihr das sehr gut.

Matthias Steiner ist als Olympiasieger den Wettkampf gewohnt und zumindest mit Hebefiguren sollte er keine großen Probleme haben.

Daniel Küblböck hat die Musik zwar nicht unbedingt in der Stimme, aber doch irgendwie im Blut. Das kann helfen.

Minh-Khai Phan-Thi hat "Let's Dance"-Charmeur Massimo Sinato an ihrer Seite. Das ist definitiv nicht das schlechteste Omen.

Die GZSZ-Stars konnten stets punkten, aber gilt das auch für "Unter Uns"-Star Milos Vukovic?

Mangelndes Temperament kann man Detlev Stevens nicht vorwerfen, aber er muss es in die richtige Richtung lenken.

Panagiota Petridou steckt das Training locker weg und hat weder mit Blasen noch mit Rippenbrüchen zu tun. "Ich finde das Training überhaupt nicht anstrengend", sagt sie selbstbewusst zu RTL.