Lilly Becker: "Amadeus soll kein Scheidungskind werden"

InTouch Redaktion

Sie hält ihren Sohn Amadeus (7) ganz fest. Ihr Blick ist nachdenklich.

Lilly Becker (41) durchlebt momentan einen Albtraum. Da sind die Millionen-Schulden ihres Mannes, Tennis-Ikone Boris Becker (49) – und die schlimmen Streitereien, die sie deswegen haben. Seine vielen Operationen, die Lilly zuletzt mehr Pflegerin als Jetset-Lady sein ließen. Und trotzdem kämpft sie weiterhin um ihr Eheglück – für Amadeus!

In einem Interview öffnet die schöne Holländerin jetzt ihr Herz. Und eines stellt sie ganz klar: Sie wird ihren Eheschwur nicht brechen! „Natürlich ist dies eine herausfordernde Zeit. Es ist hart und schwierig“, gibt Lilly zu. „Aber Boris und ich haben versprochen, einander treu zu bleiben, in guten wie in schlechten Zeiten. Das werde ich nicht aufgeben.“ Und sie betont: Amadeus soll kein Scheidungskind werden. „Ich will nicht, dass unser Sohn in einer kaputten Familie aufwächst. Dafür werde ich kämpfen!“

 

Lilly Becker kämpft um ihr Eheglück

Es wäre so einfach, die Segel zu streichen, das Sorgerecht zu teilen und ohne ihren Mann weiterzumachen. Aber es ist wohl auch Lillys eigene traurige Vergangenheit, die sie davon abhält. Als sie drei Jahre alt war, starben ihre Eltern bei einem schlimmen Autounfall. Lilly wurde von ihrer Oma aufgezogen.

Lilly Becker Boris
 

Lilly Becker zieht eine radikale Konsequenz

„Aufgrund meines Lebens als Waisenkind ist es für mich ganz wichtig, das mein Kind oder meine Kinder nicht ohne Vater und Mutter aufwachsen. Das habe ich mir schon immer vorgenommen“, verrät sie jetzt. „Mich macht es glücklich, meinem Sohn das zu geben, was ich selbst nie hatte.“ Und dafür erträgt Lilly alles.