Lilly Becker: Die Fassade bröckelt! So schlecht geht es ihr wirklich!

Lilly Becker gibt sich größte Mühe, sich die Strapazen des Rosenkriegs mit ihrem Noch-Ehemann Boris Becker (50) nicht ansehen zu lassen. Doch langsam bröckelt die Fassade.

Lilly Becker wird übel beschimpft
Foto: WENN.com

Im Mai dieses Jahres reichte sie den Scheidungsantrag ein. Bei Events und vor Gericht inszeniert sie sich seither gerne als starke, siegessichere Powerfrau. In „Bild“ gab sie jedoch kürzlich zu: „Das gehört zum Leben dazu. Aber ich muss jetzt durchatmen, es ist nicht leicht.“ Dass diese Zeit für sie alles andere als ein Zuckerschlecken ist, sieht man ihr an. Das Mager-Foto schockiert und sagt mehr als 1000 Worte!

 

Neueste Fotos zeigen: Ihre sportliche Statur ist Storchenbeinen und dünnen Ärmchen gewichen. Keine Spur mehr von Kurven und rosigen Wangen. Sie sieht zerbrechlich aus. Durch die Strumpfhose und das enge Kleid betont sie ihren mageren Körper sogar noch. Ein Hilfeschrei? Normalerweise trägt Lilly gerne elegante Outfits und bunte Farben. Dafür ist sie momentan offenbar nicht in Stimmung. Um den Blicken der Passanten und Paparazzi auszuweichen, starrt die Niederländerin nach unten. Sie wirkt mitgenommen und abwesend. Keine Frage: Es geht ihr schlechter, als sie sich selbst eingestehen will.

 

Lilly Becker leidet unter dem Stress

Der Scheidungskrieg und der Sorgerechtsstreit um Sohn Amadeus (8) rauben ihr offensichtlich Appetit und Lebensfreude. Das Sorgerecht teilt sie sich mit Boris, sie hat jedoch das alleinige Aufenthaltsbestimmungsrecht.

Doch eine Frage lässt die 42-Jährige nicht zur Ruhe kommen: Wie geht es finanziell für sie und ihren Sohn weiter?

Laut „Bunte“ bekommt Boris von seinem Insolvenzverwalter jeden Monat zwischen 20 000 und 30 000 Euro ausgezahlt, wovon er circa 8500 Euro an seine Ex-Frau weiterleiten soll. Doch das wird Lilly nicht reichen: Allein für ihr Haus fallen monatlich 10 000 Euro Miete an.

Sorgen über Sorgen. Es bleibt nur zu hoffen, dass sie für ihren Sohn ihre Stärke zurückerlangt und nicht noch weiter körperlich so abbaut.