Lilly Becker: Was sie Amadeus zumutet, löst große Sorge aus!

Glücklich hält Lilly Becker (42) Amadeus (8) im Arm. „Der einzige Mann in meinem Leben ist mein Sohn“, schwärmt sie.

Lilly Becker: Verliert sie Amadeus jetzt für immer?
Foto: Getty Images

Scheint, als wäre der Achtjährige ihr großer Trost seit der Trennung von Ehemann Boris Becker (50). Doch mutet Lilly ihm damit vielleicht zu viel zu?

„Just the two of us“ („nur wir zwei“), kommentiert Lilly Becker vergangene Woche ein Foto, das sie zusammen mit Amadeus während eines Bootsausflugs zeigt. Auf einem anderen Bild gibt sie ihrem Sohn einen Kuss, während im Hintergrund offenbar die Sonne untergeht. Dazu schreibt sie: „All day everyday“ (auf Deutsch: „Den ganzen Tag, jeden Tag“).

Es sind nur zwei von zahlreichen Aufnahmen der 42-Jährigen mit ihrem Sohn. Lilly nimmt Amadeus fast überall mit hin, weicht kaum von seiner Seite. „My love“ („meine Liebe“) und „My man“ („mein Mann“) kommentiert sie seine Schnappschüsse auf ihrer Instagram-Seite.

 

Lilly Becker ist sehr besorgt um Amadeus

Doch wann ist eine so enge Mutter-Kind-Bindung zu eng? „Wenn Eltern sich scheiden lassen, übernehmen Kinder oftmals die Rolle des Partners“, erklärt Psychologe Dr. Arnd Stein in "Closer". Durch seine langjährige Arbeit kennt er viele ähnliche Fälle, bei denen „die Kinder dann denken, dass sie sich nun um Mama oder Papa kümmern müssen. Zudem können Kinder getrennter Eltern Verlustängste entwickeln, wenn sie spüren, dass es einem Elternteil nicht gut geht.“

Die Trennung ist auch für Amadeus nicht leicht
 

Boris & Lilly Becker: So schlecht geht es ihrem Sohn Amadeus!

Aber wie geht es Amadeus? Tatsächlich gab es kürzlich eine Aufnahme, die Lilly mit geschlossenen Augen im Bett zeigt, während Amadeus’ kleiner Kinderarm ihre Stirn fühlt. Neben das Bild schrieb sie: „Er checkt ständig, ob Mama in Ordnung und aufgewacht ist.“ „Eltern müssen aufpassen, dass sie ihre Kinder Kind sein lassen. Sie sollten nicht zulassen, dass die Kleinen sich sorgen“, sagt der Psychologe. Lilly macht sich offenbar auch selbst Sorgen, ob sie eine gute Mutter ist – kürzlich erklärte sie erst: „Das einzig Wichtige ist, dass Amadeus, sobald er achtzehn ist, sagt: ,Mama, das hast du gut gemacht.‘“