Lilly Becker: Wie lange geht das noch gut?

Boris’ Ex Lilly Becker liebt ihr Luxusleben – doch damit könnte jetzt Schluss sein...

Bei Lilly geht’s heiter weiter: Nach der Trennung von Boris Becker (50) hat sie vergangene Woche ihr neues Domizil bezogen.

Lilly Becker: Wie lange geht das noch gut?
Foto: Getty Images

Ein stattliches Haus in Wimbledon. Dieser Londoner Stadtteil ist nicht nur ein teures Pflaster – Lilly (42) pflegt auch sonst einen wenig sparsamen Lebensstil. Fragt sich nur, wie lange noch …

Die Trennung ist auch für Amadeus nicht leicht
 

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Lilly Becker liebt Luxus

Schicke Kleider, Designerhandtaschen, die mehr kosten als ein Kleinwagen, Luxusurlaube nach Ibiza oder Miami und Champagner en masse – das alles gehörte bisher zu Lillys Alltag ganz selbstverständlich dazu. Und sie hielt mit ihren Privilegien nie hinterm Berg, ganz im Gegenteil: Regelmäßig postete sie auf Instagram & Co., wie gut es ihr doch geht. Dabei war es kein Geheimnis, dass wohl kaum ihre Jobs dafür sorgten, dass sie in Saus und Braus leben konnte. Dafür kam wohl eher ihr Ehemann Boris auf …

So dankte Lilly ihm zum 50. Geburtstag letztes Jahr in einem offenen Brief sogar dafür: „Du hast mir ein Leben geschenkt, von dem wahrscheinlich alle Mädchen träumen.“ Er schenkte ihr neben emotionalen Dingennämlich auch viel „Materielles wie luxuriöse Reisen im Privatjet, elegante Designer mode, noble Autos, exklusive Veranstaltungen …“ Klar, hin und wieder kassierte Lilly auch mal Gagen für TV-Auftritte, so wie in der letzten Staffel der Abenteuer-Show „Global Gladiators“ – doch weitere gut dotierte Engagements blieben aus.

 

Schluss mit lustig

Jetzt wird der Geldhahn zugedreht! Denn nach der offiziellen Trennung scheint der Becker’sche Rosenkrieg seinen traurigen Höhepunkt zu erreichen: So ließ Lilly bereits letzte Woche über ihren Anwalt verkünden, dass Boris nach ihrem Auszug aus der gemeinsamen Villa keine finanzielle Unterstützung für sie und den gemeinsamen Sohn Amadeus (8) aufbringen wolle – doch ohne die könne sie keine Miete und Kaution für eine neue Unterkunft bezahlen. Als „skrupellos“ bezeichnete sie das Verhalten ihres Noch-Ehemannes, musste sich angeblich sogar Geld von Freunden leihen.

Lilly Becker setzt ein klares Zeichen
 

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Auch Boris erklärte kürzlich in einem Interview: „Natürlich geht es bei einer Scheidung um Geld. Meine Frau wird sicherlich gut wegkommen. Aber es muss eben alles fair zugehen. Und ich kann nur das bezahlen, was ich habe …“ Und das kann so viel gerade nicht sein – das Insolvenzverfahren, das gegen ihn läuft, wurde nun noch bis Ende November verlängert.

Trotz Geldnot bezog Lilly vor wenigen Tagen ihre so gar nicht bescheidene Bleibe. Wie kann sie sich die leisten? Denn Lilly scheint offensichtlich nicht vorzuhaben, ihren exzessiven Lebensstandard herunterzufahren … Oder plagt sie jetzt vielleicht doch die Pleite-Panik – und zahlreiche Projekte stehen bereits in den Startlöchern? Als CLOSER ihr Management kontaktiert, um das in Erfahrung zu bringen, heißt es: „Zwei, drei Sachen sind schon in Planung. Aber im Moment steht im Fokus, diese bedauerliche Situation (die Trennung, Anm. d. Red.) erst einmal zu lösen!“ Nach einer beruflich ausgebuchten Lilly klingt das nicht …