Maischberger: Wozu brauchen wir noch ARD und ZDF?

InTouch Redaktion
Maischberger: Wozu brauchen wir noch ARD und ZDF?
Foto: WDR/Annika Fußwinkel

In der Schweiz wird am Wochenende über die Abschaffung der Rundfunkgebühren abgestimmt. Und auch hierzulande wird immer wieder über den Beitragsservice diskutiert. Nun diskutiert Sandra Maischberger mit ihren Gästen dazu und fragt sich: Wozu brauchen wir ARD und ZDF eigentlich noch?

Einige sprechen von Geldverschwendung, die anderen meinen, dass die öffentlich-rechtlichen Sender gebraucht werden. Diese sind aber nicht billig – von „Tatort“, „In aller Freundschaft“, bis hin zur „heute-Show“ und „Sportschau“. Das sind Formate, die Millionen Euro verschlucken. Jeder Bürger muss in Deutschland 17,50 Euro monatlich an die TV-Anstalten überwiesen – aber ist der Betrag wirklich gerechtfertigt?

 

Maischberger: Die Gäste

Sandra Maischberger fasst das Thema in ihrer Talkshow auf und diskutiert mit ihren Gästen. Dabei sind Moderator Thomas Gottschalk, der WDR-Intendant Tom Buhrow, der Medienunternehmer Georg Kofler, die „Tagesthemen“-Moderatorin Pinar Atalay, der Schweizer Kabarettist Emil Steinbeger und Beatrix von Storch – die stellvertretende AfD-Fraktionschefin dürfte vor allem als Gegner der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten auftreten.

Neben der Diskussionsrunde zeigt die ARD in der Talksendung eine 30-minütige Extra-Ausgabe des „Weltspiegel“, so Reporter über den Rundfunk in anderen Ländern berichten. Die ARD zeigt „maischberger“ am Mittwoch um 22:45 Uhr.

 
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