Maite Kelly: Drama um Schwester Barby! Traurige News aus der Quarantäne

Die Corona-Krise trifft Maite Kelly mitten ins Herz – denn einer ihrer liebsten Menschen muss jetzt mehr denn je leiden…

Maite Kelly
Maite Kelly Foto: Getty Images

Wegen Corona dürfen wir seit Wochen unsere Liebsten nur noch eingeschränkt sehen, da gibt’s auch keinen Promi-Bonus. Für Maite Kelly, deren ältere Schwester Barby in einem Heim außerhalb Deutschlands leben soll, ist diese Krisen-Regelung besonders schmerzhaft, denn die Bundesregierung warnt vor allen nicht zwingend notwendigen Reisen ins Ausland…

Familie ist das Wichtigste im Leben der Sängerin. Und das betrifft nicht nur ihre drei Töchter Agnes (13), Josephine (12) und Solène (5), sondern auch ihre Geschwister. Vor allem Barby Kelly, die sich vor mehr als 20 Jahren aus der Öffentlichkeit zurückgezogen hat, nimmt einen ganz besonderen Platz in Maites Herzen ein.

Barby ist anders als die anderen Kellys. Der Hype um die in den 1990ern extrem erfolgreiche Band machte ihr weit mehr zu schaffen als dem Rest der Familie. Schon früh habe die sensible junge Frau starke Medikamente nehmen müssen, heißt es. Bis heute soll sie in medizinischer Behandlung sein. „Sie leidet seit vielen Jahren unter einer psychischen Krankheit“, bestätigte ihr Bruder Jimmy vor einiger Zeit.

Maite Kelly sorgt sich um Schwester Barby

Und Patricia gab erst vor wenigen Monaten ein Update zum Zustand ihrer Schwester: „Barby singt immer noch supergut und gerne. Aber sie braucht ihre Ruhe. Sie kann nicht in die Öffentlichkeit oder auf Tour.“ Angeblich lebt sie in Belgien, sucht dort Schutz vor dem nach wie vor regen Interesse am Leben und Wirken der Kellys. Laut Medienberichten soll sie in einer betreuten Einrichtung untergekommen sein.

Von dort aus halte sie aber weiterhin engen Kontakt zu allen Geschwistern, schreibt das Magazin „Neue Post“. Aus dem Umfeld heißt es: Maite telefoniert regelmäßig mit Barby, besucht sie auch immer mal wieder in Belgien. Doch auf diese persönlichen Begegnungen müssen die beiden Frauen nun auf unabsehbare Zeit verzichten. Zwar erlaubt die belgische Regierung unter gewissen Umständen Besuche im Land, doch um für alle Beteiligten kein unnötiges Risiko einzugehen, empfiehlt es sich, darauf zu verzichten.

Diese Disziplin schützt die Gesundheit, tut aber in der Seele weh, vor allem an besonderen Tagen. Am 28. April wurde Barby 45 Jahre alt, doch keiner ihrer Lieben konnte mit ihr feiern, Glückwünsche gab es diesmal nur aus der Ferne. Telefonisch oder online wie von Bruder Joey, der via Instagram liebevolle Zeilen an seine jüngere Schwester richtete: „Jeder Mensch, der dich kennt, liebt dich über alles. Du bist ein Herzensmensch“, schreibt er zu einem Foto von sich und Barby.

Doch trotz digitaler Grüße und telefonischer Kontaktpflege drohen Menschen wie Barby in der aktuellen Situation zu vereinsamen. Das soziale Leben von Heimbewohnern gestaltet sich durch die Pandemie noch schwieriger als sonst schon. Gemeinsame Mahlzeiten und Gruppenaktivitäten sind gestrichen, Ausflüge ins Freie oder Treffen mit Angehörigen und Freunden werden stark eingeschränkt oder gleich ganz verboten. Nicht ohne Grund: Die Gefahr, dass jemand trotz hoher Hygienemaßnahmen das Virus einschleppt und eine fatale Kettenreaktion auslöst, ist einfach zu groß, körperliche Distanz leider momentan die einzige Lösung. Umso wichtiger ist es, dass Angehörige nicht auch noch auf emotionalen Abstand gehen, sondern wie Maite und ihre Geschwister weiter den Kontakt pflegen. Anrufe sind in diesen Wochen so wertvoll wie nie, selbst wenn es nicht immer etwas zu erzählen gibt. Für Maite und Barby wäre das ohnehin kein Problem, sie wüssten auf jeden Fall etwas: einfach zusammen Musik machen am Telefon! Schließlich singt Barby ja immer noch für ihr Leben gern!

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