Maite Kelly: Eiskalt hintergangen!

InTouch Redaktion

Diesen Stress braucht Maite Kelly (38) im Moment ungefähr so dringend wie eine Wurzelentzündung. Schließlich geriet sie zuletzt durch ihre gescheiterte Ehe und die neue Liebe ihres Mannes Florent schon oft genug ungewollt in die Schlagzeilen.

Nach der Trennung: Jetzt blickt Maite Kelly nach vorne!
Maite Kelly ist bereit für eine neue Liebe
Foto: WENN.com

Die Sängerin reagierte auf ihre eigene Art und versuchte, ihre Sorgen wegzufeiern. Doch nun muss sie sich erneut gegen einen schlimmen Betrug wehren...

Maite Kelly: Strafanzeige
 

Maite Kelly: Betrugs-Skandal!

„Berge, Hürden, Fehler, Krankheiten und Lebensbrüche kann man nur bewältigen, wenn man von der Liebe getragen wird. Danke, dass ihr mich seht, danke, dass ich wegen euch...  trotz sogenannter Strafanzeigen mehr Kampfgeist habe“, schrieb Maite Kelly vor wenigen Tagen in einem rührenden Facebook-Post an ihre Fans. Man merkt: Hinter der Sängerin liegt keine einfache Zeit. Erst zerbrach ihre Ehe mit Mann Florent Raimond. Nachdem sie im TV eine friedliche Trennung ohne neue Partner verkündete, erfuhr "Closer" exklusiv, dass Florent schon längst eine neue Liebe gefunden hatte. Maite dagegen fand in ihrer Musik und ihren Auftritten den nötigen Halt nach der Trennung.

 

Der angebliche Fan will sich an Maite bereichern

Doch gerade ein solcher Auftritt ist es, der der Musikerin nun wieder eine große Enttäuschung beschert: Bei ihrem Konzert im Bottroper Tanzlokal „Nina“ wollte sie ihren Fans eine ganz besonders wilde Show liefern. „Wer mich kennt, weiß auch, dass ich immer ein bisschen crazy, ein bisschen Punk (…) bin“, entschuldigte Maite ihren wilden Auftritt – inklusive Auf-dem-Tisch-Tanzen und Bierdusche an die Fans. Und zweites führt nun zu der von Maite thematisierten Strafanzeige: Partygast Maik F. behauptet, dass sein Handy durch Maites feuchtfröhliche Fete zerstört worden sei. Für den entstandenen Schaden sollte die Schlagersängerin aufkommen. Angeklagt vom eigenen Fan? Das muss wehtun.

Doch "Closer" weiß: Die ganze Sache stinkt! Denn besagter Maik F. verkauft sein Handy derzeit via Facebook, von Bierschäden schreibt er kein einziges Wort. Doch damit nicht genug: Der angeblich Geschädigte ist der "Closer"-Redaktion wohl bekannt. So meldete er sich, nachdem er zahlreiche andere „Promis“ im Netz beleidigte, diese sich wehrten und F. anschließend einen Streit vom Zaun brach. „Der Typ will einfach nur Stress und findet es cool, sich mit Leuten aus dem Fernsehen zu zoffen“, sagt ein Betroffener. Teilweise wussten sich die Stars nur durch Anwälte zu verteidigen. Steht dieses traurige Szenario nun auch Maite bevor? Nach "Closer"-Informationen sei bislang weder bei ihr noch bei ihrem Management eine entsprechende Anzeige eingegangen. Und so lange möchte die Sängerin Ruhe bewahren und diplomatisch bleiben: „Es ist schade, wenn man mal etwas ausgelassener ist und das falsch rüberkommt … Wir leben in Zeiten des Internets, wo Dinge aus dem Kontext gerissen und falsch verstanden werden können. Auch ich lerne noch dazu, und das nach 35 Jahren.“

 

Auch sie kennen das angebliche Opfer

Erst mischte sich F. in eine Streitigkeit zwischen Ennesto Monté und Dominik Münch ein, dann erstattete er beim Polizeipräsidium Ludwigsburg Anzeige gegen den „DSDS“-Sänger wegen Beleidigung und drohte, ihn in den Knast zu bringen.

Nachdem Edona James bei „Promi Big Brother“ war, feindete Maik F. sie im Netz so sehr an, dass Edona am Ende sogar mit Einschalten eines Anwalts drohen musste. B. selbst meldete sich damals bei "Closer" und sendete Screenshots seiner Beleidigungen.

Auch der sonst so ruhige „Honey“ geriet in den sozialen Medien in Streit mit Maik F. Nachdem dieser den Dschungelcamper als „armselig und lächerlich“ sowie als „armes Würstchen“ beleidigte, wandten sich das Model und sein Management an einen Anwalt. Der schickte eine Unterlassungserklärung (liegt "Closer" vor) an den Querulanten. B. musste demnach 887,03 Euro an Keens Anwalt zahlen.

 
Trendige Sneaker auf otto.de entdecken