Maite Kelly: Trauriges Aus

Maite Kelly ist erfolgreich, geht ihrer Passion nach und hat eine wundervolle Familie. Doch ihr größter Traum hat sich bisher noch nicht erfüllt...

Maite Kelly wäre gerne Nonne geworden
Foto: WENN

Lebt sie das falsche Leben? "Ich hasse das Showbusiness", gab Maite Kelly gerade in einem Interview zu. "Ich gehe nie freiwillig auf die Bühne, aber ich liebe den Menschen und die Musik. Ich liebe die Kraft des Klanges und was er mit einem macht. Dass ich dazu beitragen kann, dass Menschen Kraft schöpfen."

 
 

Maite Kelly hat einen großen Traum

Doch seit Langem hegt sie den innigen Wunsch, auf einem anderen Weg zu helfen. Die Sängerin bekennt: "Ich wollte lieber Nonne werden!" Bereits als Jugendliche schlummerte diese Vorstellung in ihr: "Es gibt tolle Nonnen, die sich weltweit für Nächstenliebe einsetzen. Ich wusste, wenn Gott mir keinen Mann schickt, werde ich Nonne. Mit 19 bin ich nach Lourdes gepilgert und da hatte ich diese Begegnung mit Gott. Es war dieses starke Gefühl: Er ist da!" Die Katholikin setzte damals für sich und die Welt ein deutliches Zeichen: "Ich habe mich dann symbolisch taufen lassen." Sie arbeitete außerdem viele Jahre in der Kirche.

Ins Kloster ging Maite Kelly schließlich doch nicht, sondern war zwölf Jahre mit Florent Raimond verheiratet und bekam drei Kinder mit ihm. Doch die Vorstellung, ihr Leben komplett dem Glauben und der Kirche zu widmen, lässt die Sängerin nicht los: "Ganz ehrlich, ich träume immer noch davon. Weg. Weg von der Welt!"