Maite Kelly: "Wir mussten professionelle Hilfe in Anspruch nehmen"

Was für traurige Worte von Maite Kelly. In einer traurigen Beichte spricht Maite nun über die Zeit nach der Scheidung von Ex-Mann Florent.

Maite Kelly
Foto: Getty Images

Es wird nicht ruhig bei Maite Kelly und ihrer Familie. Erst Anfang des Jahres schockte die Nachricht die Öffentlichkeit, dass Maite und ihr Ex Florent Raimond getrennte Wege gehen. Welche turbulente Zeit Maite mit ihren Kindern danach durchlebte, war vielen nicht bewusst - bis jetzt. In einer ehrlichen Beichte lässt Maite ihren Gefühlen nun freien Lauf!

Maite Kelly
 

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Maite und ihre Kinder suchten sich Hilfe

Wie Maite jetzt berichtet, musste sie nach dem Trennungs-Schock mit ihrer Familie pädagogische Hilfe aufsuchen. So verrät Maite bei "MDR um 4": "Wir waren immer ein sehr gutes Team. Und die Scheidung war ja schon im Januar, das heißt, vorher war natürlich, jeder weiß, eine Scheidung braucht ein Trennungsjahr, und das hatten wir auch. Und in diesem Trennungsjahr hatten wir sehr gute pädagogische Hilfe angenommen, um das zu lernen." Ebenfalls fügt sie hinzu: "Das neue Miteinander, ja, geht schneller gelernt, wenn man sich helfen lässt von Menschen, die Experten sind. Und da waren wir klug, da waren wir klug. Den Kindern geht es super. Also Kinder gehen sehr, sehr gut damit um, wenn bei den Eltern alles klar und vor allem alles respektvoll über die Bühne geht. Und da waren wir immer gut, wir waren immer ein gutes Team." Maite erklärt: "Wir waren auch, wir haben immer sehr gut zusammen gearbeitet, und das hat sich irgendwie in dieser neuen Lebenskonstellation auch einfach weitertransportiert. Und ich bin sehr dankbar, weil wenn ich andere sehe, dann denke ich nur: 'Huh!'" Was für rührende Worte! Umso schöner somit, dass Maite und ihre Kinder ein absolutes Dream-Team sind.

 
 

Maite und ihre Kinder halten zusammen

Obwohl das Trennungsjahr für Maite und ihre Familie definitiv nicht leicht war, können sich Maites Kinder immer auf ihre Mutter verlassen. So erklärt Maite: "Ich weiß, die Kinder sind schnell aus dem Haus, aber sie brauchen mich. Und gerade meine große Tochter, die ist jetzt in der Pubertät, sie braucht ihre Mama. Die ist zwölf, ja. Ja, wirklich, sie ist... sie wird zur Frau und sie braucht mich. Und sie hat letztens auch gesagt: 'Mama, es ist so toll, wie du da bist.' Und das ist für mich so, das ist ein Zeichen, dann weiß ich, warum ich auch auf gewisse Dinge verzichten möchte und muss, weil es sich einfach lohnt, ja, den Fokus auf das zu halten, was letztendlich die erste Aufgabe ist einer Mutter." Ehrliche Worte, die zeigen: Maite ist und bleibt eine absolute Power-Frau.