Marcel Heße: Das sagt die Mutter der getöteten Jaden zum grausamen Mord

Bald hat die Qual für Jeanette Fernau, die Mutter des getöteten Jaden, endlich ein Ende: Heute wird das Urteil im Prozess um den 20-Jährigen mutmaßlichen Mörder Marcel Heße erwartet.

Im Interview mit "RTL" sprach die Mutter des Neunjährigen Opfers über ihre Gefühle während des Prozesses um den Mord an ihrem Sohn und einem Freund des mutmaßlichen Täters: "Es hat da viele Momente gegeben, wo ich mich wirklich zusammenreißen musste", sagt Jeanette Fernau.

Jeanette Fernau sieht ihren Sohn Jaden noch immer

Sie vermisst ihren Jaden sehr: "Wenn ich jetzt zum Beispiel mit dem Auto über die Brücke fahre, dann sehe ich noch wie er von der Schule nach Hause geht mit seinem Rucksack - also ich sehe den da immer her laufen."

In ihrem Haus erinnert noch alles an Jeanette Fernaus toten Sohn: Bilder von dem kleinen Jungen stehen in Regalen, sogar seine Lieblingstasse mit "Star Wars"-Motiv steht noch im Schrank. Vor der Haustür ist eine kleine Gedenkstätte für Jaden entstanden.

Jeanette Fernau: "Ich bin noch sehr leicht reizbar"

"Ich bin noch sehr leicht reizbar und habe noch diese extremen Trauerphasen. Die letzte war zu den Feiertagen, also Dezember. Die Depressionen waren da schon extrem!", erzählt Jeanette Fernau darüber, wie es ihr in dieser schweren Zeit geht.

Das Ende des Prozesses bedeutet Fernau sehr viel: "Es ist ein gedanklicher Abschluss, dass der Täter dann eine Strafe bekommen hat und wir können uns ein bisschen weiter zurück ziehen und ein bisschen mehr auf uns konzentrieren."

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