Marcel Heße: Herne-Killer bricht im Gefängnis zusammen

InTouch Redaktion

Es ist einfach nur absurd! Marcel Heße (20), der seinen Nachbarn Jaden (9) und seinen Schulfreund Christopher (22) auf bestialische Art getötet hat, kann kein Blut sehen!

Als er nach der Festnahme im Gefängnis von einem Arzt untersucht wurde, brach er zusammen. "Herr Heße ist bei einer Blutentnahme kollabiert. Und die Bemerkung hat mich sehr irritiert; Er sagte, er könne kein Blut sehen", so der Gefängnis-Arzt beim Gerichts-Prozess.

 

Marcel Heße postete nach dem Mord an Jaden ein Bild im Netz

Dabei geht es wohl hauptsächlich um Heßes eigenes Blut. Mit dem seiner beiden jungen Opfer hatte er offenbar kein Problem. Kurz nach dem Mord an dem kleinen Jaden postete Marcel Heße sogar ein Foto von sich und seiner blutverschmierten Hand in den sozialen Netzwerken. 

Marcel Heße wollte offenbar ein Mädchen vergewaltigen
 

Marcel Heße: Er wollte offenbar ein Mädchen vergewaltigen

Auch ein Psychiater untersuchte Heße. Seine anschließenden Worte zum Gefängnis-Arzt: "Das ist ein Monster."

 

Der Radiologe konnte keine Auffälligkeiten feststellen

Auch ein Radiologe, der Heße mittels MRT untersuchte, wurde vernommen. Doch er konnte nichts feststellen. 

„Wir haben den Hirnschädel auf Auffälligkeiten untersucht. Der Angeklagte hat gut mitgemacht. Wir haben keinerlei pathologische Auffälligkeiten feststellen können. Sein Gehirn ist regelgerecht angelegt.“

Der Prozess wird fortgesetzt.