Maria Ketikidou: Traurige Beichte des "Großstadtrevier"-Stars

InTouch Redaktion
Maria Ketikidou: Traurige Beichte des "Großstadtrevier"-Stars
Foto: dpa

Maria Ketikidou ist aus dem „Großstadtrevier“ nicht mehr wegzudenken. Die Schauspielerin zählt neben Jan Fedder zu den Urgesteinen der Serien, denn schon seit 1993 verkörpert sie die Rolle der Zivilpolizistin „Harry Möller“.

Maria Ketikidou spielte zunächst in dem preisgekrönten Musik-Film „Die Heartbreakers“ mit, dann in der ARD-Serie „Sterne des Südens“ und im gleichen Zeitraum folgte auch das „Großstadtrevier“ – das war zeitgleich auch ihr Durchbruch und zählt heute zu einer der bekanntesten Schauspielerinnen in Norddeutschland.

 

Maria Ketikidou wollte schon oft beim "Großstadtrevier" aufhören

Schon oft habe überlegt, beim „Großstadtrevier“ auszusteigen. "Als ich merkte, wir sind zu Sozialarbeitern mutiert, da passiert nichts für mich, ich bin weit unter meinen Möglichkeiten und langweile mich. Hätte sich das nicht wieder geändert, wäre ich gegangen“, erzählte der Serien-Star damals gegenüber dem „Hamburger Abendblatt“.

Eine Staffel abzudrehen, nehme viel Zeit in Anspruch – dennoch ist ihr das Privatleben sehr wichtig: "Man muss sich ja auch Zeit nehmen, sein Privatleben zu pflegen und eine gewisse Seelenhygiene zu betreiben - und viel bleibt dafür nicht als Seriendarsteller“, verrät Maria Ketikidou. „Großstadtrevier“ läuft immer montags um 18:50 Uhr in der ARD.

 
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