Maria Menounos: US-Moderatorin beendet Karriere wegen Hirntumor

InTouch Redaktion

Maria Menounos ist einer der beliebtesten Moderatorinnen in den USA. Nun beendet sie ihre Karriere, nachdem sie eine Schock-Diagnose nerhalten hat.

Maria Menounos: US-Moderatorin beendet Karriere wegen Hirntumor
Foto: gettyimages

Die Moderatorin ging zum Arzt, nachdem ihr ständig schwindelig war und über Kopfweh klagte. Nachdem auch noch Sprachstörungen hinzu kamen, wurde ein MRT gemacht. 

Bei Maria Menounos wurde ein Hirntumor diagnostiziert. Während sie sich um ihre krebskranke Mutter kümmerte, erhielt sie noch die Diagnose. Der Gehirntumor soll die Größe eines Golfballs haben. "Ich habe nicht geweint. Ich habe sogar gelacht", sagte Maria Menounos gegenüber "People". Und weiter: "Es ist einfach surreal und verrückt, dass meine Mutter einen Gehirntumor hat und ich jetzt auch damit diagnostiziert wurde."

Im Gegensatz zu ihrer Mutter konnte der Tumor entfernt werden, da dieser gutartig war. Dennoch will sie nun ihre Karriere als Moderatorin beenden. In einem emotionalen Posting hat sich Maria Menounos bei den Ärzten und Krankenschwestern bedankt. "Ich habe meine Balance noch nicht ganz zurück und mein Gesicht fühlt sich noch leicht gelähmt an, aber von Tag zu Tag geht es mir besser", so die Moderatorin. 

Maria Menounos  hat unter anderem den Eurovision Song Contest 2006 in Athen moderiert. Sie ist auch Schauspielerin und war in Produktionen wie "Fantastic Four" und "Tropic Thunder" zu sehen.