Marina Djordjevic: So heiß ist die Model-Freundin von Aleksandar Dragovic

InTouch Redaktion

In der Regel bleibt so ein Fußballprofi nicht lange allein. Kein Wunder: Die meisten Herren machen auf dem Spielfeld eine richtig gute Figur und haben mit Sixpacks, Charme und Ruhm schon so manche Dame um den Finger gewickelt.

Marina Djordjevic ist die hübsche Freundin von Aleksandar Dragovic
Foto: GettyImages

Besonders während der WM fragen sich viele Fans, wie die Freundinnen und Ehefrauen von Fußballern aus der ganzen Welt aussehen - und die können sich wirklich sehen lassen! So auch Marina Djordjevic, die Freundin des österreichischen Innenverteidigers Aleksandar Dragovic, der bei Bayer 04 Leverkusen unter Vertrag steht.

 

Sie ist ein gefragtes Model

Marina hatte schon immer den Traum, erfolgreich zu werden. 2010 versuchte sie ihr Glück bei „Österreichs Next Topmodel“ und belegte den dritten Platz. Nach ihrer Teilnahme gehörte sie zu den bestgebuchten Models in Österreich. In nur vier Wochen sicherte sie sich ganze 26 Aufträge. Ihr Manager schickte sie in verschiedene Städte, darunter auch Mailand, Paris, New York und Athen. Aus ihr sollte in bekanntes Model werden. Inzwischen wird die dunkelhaarige Schönheit für große Modeshows auf der ganzen Welt gebucht und oftmals mit Hollywood-Beauty Meghan Fox verglichen. Vor nicht allzu langer Zeit angelte die gebürtige Kärntnerin mit serbischem Migrationshintergrund sich Alexander Dragovic. Er konnte ihren rehbraunen Augen einfach nicht widerstehen.

 

Marina hat klare Vorstellungen

Vor ihrer Beziehung mit dem Nationalspieler zeigte sich das orthodoxe Model eher schüchtern. Auf mögliche Verehrer angesprochen, schüttelte in der Sendung „Treffpunkt Kärnten“ nur bescheiden den Kopf. „Angesprochen werde ich nicht“, gestand sie. Dabei verriet sie auch gleich, dass sie mit aufdringlichen Männern nichts anfangen könne. Das sei einfach nicht ihr Typ. Viele Herren würden sich außerdem keine Mühe geben, eine Frau ernsthaft kennenzulernen. Zum Glück schaffte es Aleksander einige Jahre nach dem Interview dann doch noch, seine Marina im Sturm zu erobern. Ein Macho ist er jedenfalls nicht und bezeichnet sich eher als schüchtern. Ob ihm das den entscheidenden Vorteil brachte?

 

Aleksandar kam nur zufällig zum Fußball

Zum Fußball kam Aleksandar eher zufällig. Seine Mutter brachte ihn zu einem Schnuppertraining, als er noch ein Kind war. Damals hielten ihn viele seiner Mitspieler zunächst für ein Mädchen, weil er lange Haare hatte. „Früher war ich nicht der Schönste“, erklärt der 27-Jährige lachend in einer „ORF EINS“-Sendung. „Als kleines Kind denkt man ja nicht darüber nach, wie man ausschaut. Deswegen gebe ich komplett meiner Mutter die Schuld“, so Dragovic grinsend. Trotz der Frisur beeindruckte er alle mit seiner Spielweise und wurde in einer Fußballakademie aufgenommen. Trotz anfänglicher Zweifel ließ er sich dazu überreden, ins Internat zu gehen. Bis heute hat er diese Entscheidung nicht bereut und liebt jeden Tag, an dem er auf dem Feld stehen darf.

 
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