Markus Majowski: So kam es wirklich zu seinem Ausraster

Markus Majowski: So kam es wirklich zu seinem Ausraster

22.01.2017 > 15:46

© © RTL/Stefan Menne

War in Wirklichkeit etwa alles ganz anders?

Gestern war es soweit: Als dritter Promikandidat musste Markus Majowski seinen Hut nehmen und das Dschungelcamp verlassen.

Für viele keine große Überraschung - war der Komiker in der Sendung doch durch einen völlig überzogen wirkenden Wutanfall bei einigen Zuschauern in Ungnade gefallen.

Mit Hand- und Fußfesseln an eine Wand gebunden, hatte Markus Majowski bei seiner Schatzsuche mit Kader Loth einem RTL-Mitarbeiter mit einer Anzeige gedroht, weil dieser ihn nicht schnell genug losgebunden hatte.

Zurück in der Freiheit sprach Markus Majowski mit der Bild-Zeitung über den Vorfall und stellte klar: Es war alles ganz anders!

Wie der selbsternannte Dschungelpsychologe erklärte, sei er von RTL nach bestandener Prüfung ein zweites Mal an die Wand gebunden worden:

„Die Prüfung war ja längst zu Ende gewesen, was im TV nicht rüberkam", schilderte der Komiker.

"Ich hatte mich für weitere Schnitt-Bilder bereit erklärt, mich noch mal anketten zu lassen. Ich hatte da aber bereits solche Schmerzen, dass ich gesagt habe, macht bitte drei Einstellungen und nicht mehr. Dann haben sie aber fünf oder sechs gemacht und waren so mit sich selbst beschäftigt, dass sie gar nicht mehr auf mich geachtet haben. Ich habe dann mehrfach darum gebeten, mich von der Wand loszumachen, aber keiner hat auf mich gehört. Sie haben mich einfach drangelassen. Da wusste ich mir nicht anders zu helfen, als um Hilfe zu schreien und meine gewaltige Seite zu zeigen.“

Inzwischen habe er auch mit den Verantwortlichen des Senders über die unschöne Situation gesprochen:

„Ich habe mit der Produktion vereinbart, dass die Wahrheit hinter dieser Szene in einer gemeinsamen Verlautbarung geradegerückt wird. Ich habe ja nicht damit gerechnet, dass die Produktion die Szene umkommentiert in die Sendung nimmt. Das hat sicher dazu beigetragen, dass die Leute mich nicht weitergewählt haben. Der Aufnahmeleiter hat sich bei mir bereits entschuldigt und ich mich bei ihm für meine Äußerung. Jetzt soll das bitte auch noch mal nach außen kommuniziert werden.“

 
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