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Melania Trump: Charity-Skandal!

Amerikas First Lady wollte sich für den guten Zweck engagieren. Es folgten große Worte – aber kaum Taten von Melania Trump…

Melania Trump: Nackt-Foto aufgetaucht!
Melania Trump: Nackt-Foto aufgetaucht! Getty Images

Als Ehefrau eines US-Präsidenten gehört es sich, für eine gute Sache zu kämpfen. Auch Melania Trump (49) engagiert sich – gegen Cyber-Mobbing und Drogenmissbrauch bei Kindern. Vor 19 Monaten stellte sie deshalb stolz ihre Kampagne „Be Best“ der Öffentlichkeit vor. Doch seitdem ist kaum etwas passiert. Was bleibt, sind leere Versprechungen…

„Wir müssen Kindern beibringen, sich sozial-emotional zu benehmen, damit sie, wenn sie groß werden, wissen, wie sie damit umgehen können. Das ist sehr wichtig!“ Mit diesen Worten beschrieb Melania damals das Ziel ihrer Initiative. Es sei wichtig, Kindern die Nutzung von sozialen Medien beizubringen, damit sie einen respektvollen Umgang miteinander erlernen. Mit ihrem Anliegen erreichte die 49-Jährige bisher allerdings nur Hohn und Spott – vor allem, weil Donald Trump (73) seiner Wut bekanntlich gerne mal auf Twitter freien Lauf lässt. Dass sich ausgerechnet seine Frau für dieses Thema engagiert – ein gefundenes Fressen! Von Anfang an stand „Be Best“ unter keinem guten Stern. Dabei hätten Donalds Online-Hasstiraden der Antrieb für Melanias Einsatz sein können, um der Welt zu zeigen: jetzt erst recht!

Melania Trump engagiert sich halbherzig

Stattdessen lebt Amerikas First Lady sehr zurückgezogen, kümmert sich hauptsächlich um ihren Sohn und begleitet Donald selten. Wenn sie sich in der Öffentlichkeit zeigt, wirkt sie unnahbar, kalt wie ein Eisklotz. Und die seltenen Termine in Schulen und anderen Einrichtungen absolviert sie nur halbherzig.

Ist „Be Best“ also nur ein schöner Schmuck für Melania, keine Herzensangelegenheit? „Es gibt bis heute keinen öffentlichen Rahmen, keinen Zeitplan und keinerlei Anzeichen für Fortschritte“, bestätigt Kate Bennett, die CNN-Korrespondentin des Weißen Hauses. „Die Wahrscheinlichkeit, dass Melanias Initiative jemals die Bedeutung von Michelle Obamas Sport-Initiative ‚Let’s Move!‘ oder Nancy Reagans Anti-Drogen-Kampagne ‚Just Say No‘ haben wird, ist minimal“, so ihr hartes Urteil in ihrem gerade veröffentlichten Enthüllungs-Buch „Free, Melania“. Tatsächlich unterscheidet sich „Be Best“ extrem von Michelle Obamas Initiative „Let’s Move!“: Der Fünf-Stufen-Plan der 55-Jährigen soll dabei helfen, die Fettleibigkeit bei Kindern bis 2030 auf fünf Prozent zu reduzieren.

Michelle Obama verkörperte die Bewegung perfekt: Im TV machte sie vor laufender Kamera Liegestütze, um auf das Thema Fitness aufmerksam zu machen. Und mit Kindern baute sie Gemüse an, um ihnen gesunde Ernährung näherzubringen. Stars wie Beyoncé (38) und große Konzerne unterstützten Michelle bei der Umsetzung ihres Ziels. Und tatsächlich: Sie schaffte es, die Amerikaner zum Umdenken zu bringen … Klar, an der Seite des Sympathieträgers Barack Obama (58) hatte Michelle es deutlich leichter, Gehör zu finden und Menschen zu begeistern. Doch Melania versucht es nicht mal. „Be Best“ liegt praktisch brach, es fehlt an Leidenschaft und Einsatzbereitschaft. Chance vertan, Mrs. Trump!

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