Melanie Müller: Riesen Zoff um ihr Baby!

29.11.2017 > 11:22

Mit Baby auf die Baustelle – dafür erntet die Blondine harte Kritik. "Closer" besuchte Melanie in Leipzig und stellte sie zur Rede...

Aufgepasst, Baby an Bord! Neu-Mama Melanie Müller (29) schuftete in den letzten Wochen in ihrem neuen Leipziger Lokal „Wurstmeister“ – immer mit dabei: ihr neugeborenes Töchterchen Mia Rose (3 Monate). Das Netz regt sich auf: Ist eine Baustelle die richtige Umgebung für ein Baby? Ist Melanie deswegen eine Rabenmutter?

Sie trägt eine schwere Holzleiter, verlegt Kreppband und hantiert mit Wandfarbe herum. Keine Frage: Auf der Baustelle in ihrem neuen Würstchengrill in Leipzig war in den letzten Wochen vor der Eröffnung einiges zu tun. Und dass Melanie trotz der kürzlichen Geburt ihrer ersten Tochter noch selbst mit anpackt, kommt im Netz auch durchaus positiv rüber. „Selbst ist die Mama, Respekt!“, lobt zum Beispiel ein User.

 

Bringt sie ihre Tochter Mia Rose in Gefahr?

Doch an einer Kleinigkeit stören sich zahlreiche von Melanies Fans: Denn auf den von ihr geposteten Umbauarbeiten des Lokals ist stets auch ihre Tochter Mia Rose dabei – dabei ist die Kleine gerade mal drei Monate alt. „Das ist doch gefährlich. Bei all den Bauarbeiten und den schweren Geräten kann schnell was passieren“, lautet noch eine der gemäßigteren Beschwerden.

Alkohol in Stillzeit: Melanie Müller reagiert auf Kritik

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Aber ihre Tochter ihrem Mann Mike (52) überlassen? Das geht für die eifrige Müllerin auch wieder nicht. Denn der packt ja ebenfalls kräftig mit an. Als "Closer" Melanie auf der Baustelle besucht und mit den großen Sorgen ihrer Fans konfrontiert, ist die Wahl-Leipzigerin um Besonnenheit bemüht: „Ich sehe das nicht so kritisch. Klar, eine Baustelle ist jetzt keine Krabbelgruppe. Aber als Mutter weiß ich doch selbst am besten, wo und wann ich mein Kind mitnehmen kann.“ Und die Dschungelkönigin von 2014 macht an alle Kritiker eine klare Ansage: „Ich lasse mir sicherlich nicht sagen, wie ich mich als Mutter zu verhalten habe. Ich wundere mich wirklich da rüber, dass viele Menschen um einen herum den Drang verspüren, einem nun plötzlich Vorschriften machen zu müssen – und so zu tun, als wüsste man alles besser.“

 

Melanie Müller sieht keinen Grund zur Sorge

Aber hat sie denn nicht auch Angst, dass ihrem Baby etwas passieren könnte? „Für die Statik und alles Weitere haben Profis gesorgt. Auch die Farbe war bereits getrocknet, alles gut. Aber ich bin nun mal kein Mensch, der nur andere machen lässt. Und als die größeren Dinge anstanden, habe ich Mia Rose natürlich nicht mitgenommen. Aber es ist meine erste eigene Grillbude, mit der ich beim Weihnachtsmarkt teilnehme. Und es sollte alles zeitig fertig werden, und die letzten kleinen Arbeiten hab ich dann auch gerne noch übernommen“, erklärt Melanie.

Generell sei sie aber keine ängstliche Mama. Schon als Schwangere war die Sächsin nicht zimperlich mit sich und ihrem Baby. So stand Melanie noch wenige Tage vor der Geburt am Ballermann auf der Bühne, gab auch schnell ihr Comeback. Und auch jetzt tritt Melanie nicht kürzer. Sie selbst wird in der Zeit des Leipziger Weihnachtsmarkts hinterm Grill stehen. „Auf Mia Rose passen dann abwechselnd Mike oder meine Eltern auf. Als Selbstständige kann ich aber größtenteils immer selbst entscheiden, wann ich meine Kleine sehe. Nicht alle berufstätigen Mütter können das von sich sagen. Aber manchmal habe ich eh das Gefühl, dass man es als junge Mutter keinem recht machen kann.“

Die Hauptsache für Melanie sei jedoch, dass sie, ihr Mann und ihre Tochter happy sind. Richtig so!

 
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