Melanie Müller: OP-Schock kurz nach der Geburt

Nur drei Monate nach der Geburt von Töchterchen Mia Rose musste Melanie Müller wieder in die Klinik.

Oder besser gesagt: Sie wollte.

Melanie Müller: OP-Schock kurz nach der Geburt
Foto: Instagram/melaniemuller980

Denn: Die 29-Jährige ließ sich zum zweiten Mal ihre Nase operieren. Bereits 2015 hatte sie sich deshalb das erste Mal unters Messer gelegt.

 

Nach Melanie Müllers erster Nasen-OP ging etwas schief

Da ihr während ihrer Teilnahme an einer Charity-Vernstaltung nur wenige Wochen später ein Fußball mitten ins Gesicht donnerte, war die erste OP jedoch vergebens.

Um doch noch ihr Wunsch-Näschen zu bekommen, vertraute sich Melanie Müller den Ärzten der Düsseldorfer "Kö-Klinik" an. 

 

Ein Stück Ohr ist jetzt in Melanie Müllers Nase

Diese mussten sogar ein Stück aus ihrem Ohr entfernen und es in ihre Nase setzen, um das perfekte Ergebnis zu erziehlen. "Leider Gottes war es so viel, dass die mir aus dem Ohr ein Stückchen Knubbel entfernen mussten", erklärt Melanie Müller in einem Video der Klinik.

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Drei Tage musste sie dort bleiben. Danach durfte Melanie Müller wieder nach Hause zu ihrem Baby. "Ich fahre heute nach Hause zu meiner Kleinen und da muss ich richtig aufpassen, dass der kleine Kopf von meiner Süßen nicht immer da dran hämmert, weil das wird glaube ich sehr sehr schmerzhaft."

Da stellt sich die Frage, warum der Ballermann-Star nicht noch etwas mit der OP gewartet hat und sich und ihrer Tochter diese Strapazen überhaupt antut?

 

Melanie Müller: "Jetzt wache ich vielleicht nie wieder auf"

Schließlich ist so ein Eingriff auch nicht ungefährlich, wie Melanie offenbar selbst weiß. Ihre Angst vor der OP beschreibt sie in einem Video auf dem Facebook-Profil der Klinik so: "Jetzt schlafe ich ein. Jetzt könnte es vorbei sein. Jetzt wache ich vielleicht nicht wieder auf" Und trotzdem legt die frischgebackene Mutter für ihre Schönheit unters Messer.

Hinzu kommt, dass sie sich auf Anweisung des Arztes nun zwei Wochen lang körperlich schonen muss. Ob sie den anforderungen eines so jungen Kindes mit dieser Einschränkung überhaupt gerecht werden kann?