Menderes Bagci: So traurig ist seine Vergangenheit!

Dass er es in seiner Vergangenheit nicht leicht hatte, konnte man schon erahnen. Im Dschungelcamp 2016 hat Menderes Bagci bereits ein bisschen aus dem Nähkästchen geplaudert.

Menderes Bagci: So traurig ist seine Vergangenheit!
Menderes Bagci: So traurig ist seine Vergangenheit!
Foto: RTL

Doch alle Fakten hat er nicht am Campfeuer ausgesprochen. Dafür hat er sich „brand eins“ gegenüber geöffnet und es wird deutlich, dass seine Eltern wirklich versagt haben. Die stets optimistisch eingestellte DSDS-Legende erinnert sich: „Zu Hause hatte ich nie Aufmerksamkeit. Ich bin nie geliebt worden. Meine Mutter behauptete, ich hätte einen Wasserkopf und wollte mich loswerden. Eines Tages steckte mir mein Stiefvater 50 Mark in die Tasche und setzte mich ganz allein in ein Taxi, da war ich gerade mal neun. Das Taxi brachte mich nach Langenfeld zu meinem Vater. Mein Vater war sehr streng und hat mich nur nach meiner schulischen Leistung bewertet, aber nicht als Mensch. Zunächst hatte ich Sehnsucht nach meiner Mutter. Aber die Sehnsucht ist verflogen wie ein Parfüm.“

Diese Worte treiben einem wahrlich die Tränen in die Augen und man möchte ihn einfach nur in den Arm nehmen. Er weiß, was diese Abweisung der Eltern mit ihm gemacht hat: „Wenn du die Zuneigung als Kind nicht bekommst, dann ist es vorbei.“ Er habe manchmal sogar an Selbstmord gedacht: „Ich hatte Phasen in meinem Leben, die waren nicht so gut.“ Davor hat ihn zum Glück das Singen bewahrt. Auch wenn es für Außenstehende seltsam klingt, DSDS hat ihm gut getan: „Dort habe ich die Aufmerksamkeit bekommen, nach der ich mich immer gesehnt habe, weil ich sie von meinen Eltern nie bekam.“

Jetzt, bei „Ich bin ein Star, holt mich hier raus“, bekommt er auch Aufmerksamkeit. Er wird sogar schon als heimlicher Dschungelkönig gesehen. Menderes Bagci kann sich endlich von einer anderen Seite zeigen und den „DSDS-Deppen“ hinter sich lassen. Vielleicht nimmt sein Leben von nun an eine Wende in bessere Zeiten. Er selbst wäre sicherlich „positiv überrascht“.

 
 

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