Menowin Fröhlich: So geht es ihm im Drogenentzug

InTouch Redaktion
Menowin Fröhlich: DSDS-Star hat einen neuen Look!
Foto: Facebook.com / Menowin Fröhlich

Positive Nachrichten von Menowin Fröhlich waren in den letzten Monaten eine Seltenheit: Der DSDS-Star machte zuletzt von sich reden, als er unter Drogeneinfluss am Steuer von der Polizei geschnappt und anschließend zu einem Jahr Gefängnis ohne Bewährung verurteilt wurde. Gegen das Urteil legte der Sänger Berufung ein, ließ sich in eine Entgiftungsklinik bei Hannover einweisen. Doch wie läuft sein neues Leben in der Reha?

 

Schafft er es diesmal wirklich, dauerhaft clean zu bleiben?

"Zuerst war ich beim kognitiven Training, um meine Konzentration und mein Gedächtnis zu schulen. Dafür musste ich zum Beispiel Zahlen kombinieren. Danach geht es zum Gruppengespräch zum Thema Depression. Mich interessiert das und es ist schon hart, wenn man hört, was andere Leute dort erzählen. Nach dem Mittagessen gibt es dann autogenes Training. Hier geht es um das Entspannen, ich muss dann zum Beispiel auf einem Stuhl sitzen und mich zu ruhiger Musik innerlich fallen lassen", schildert Menowin seinen Alltag in der Entzugsklinik gegenüber "bild.de".

 

Sein Lebensrhythmus hat sich in der Klinik total geändert

"Danach nehme ich mir die Zeit für mich allein und setze mich in den Park oder mache Sport. Gegen 17.30 Uhr habe ich dann Taebo, nach dem Abendessen gehe ich dann zum PMR, die Übungen sind so ähnlich wie beim Pilates. Ab 19 Uhr sollen wir dann auf unsere Zimmer. Ich wasche meine dreckige Wäsche selber. Neben neuen Sportschuhen habe ich einen DVD-Player mit vielen alten Wrestling-Scheiben mitgebracht", erklärt der ehemalige "Promi Big Brother"-Kandidat.

Menowin Fröhlich Promi Big Brother
 

Menowin Fröhlich spuckte Blut und musste ins Krankenhaus

Sein Fazit: rundum positiv! "Es ist das erste Mal überhaupt, dass ich so etwas mache. Eigentlich sollte ich 14 Tage hier bleiben, aber ich habe dann mit den Ärzten gesprochen und denen erklärt, dass ich länger bleiben will. Jetzt werde ich den gesamten September über hier wohnen. Ich mach hier Dinge, die ich seit Jahren nicht mehr gemacht habe. Ich stehe um sieben Uhr auf und gehe von mir aus zum Kraftsport und arbeite an meiner Ausdauer. Kaum zu glauben, aber hier bin ich wirklich clean. Kein Alkohol, keine Drogen."

 

Nun wird er auch im TV über sein neues Leben reden

In der RTL2-Sendung "Echt Familie - Das sind wir!" (ab heute, montags, 20.15 Uhr) packt Menowin Fröhlich nun über seine Vergangenheit schonungslos aus. "Die Idee der Reportage ist, mich so echt wie möglich zu zeigen. Natürlich gibt es im Mittel, um wahre Dinge anders zu erzählen. Aber da wurde ich sauer. Ich wollte ja keine Comedy-Show machen, sondern mein reales Leben zeigen. Und das sieht man auch. Wie ich kämpfe, wie ich mit Vertrauensbruch umgehen muss und wie ich sogar unter Einfluss von Drogen stand."

Dieter Bohlen brachte Menowin damals groß raus: