Messer-Stecher von Hamburg: Er dachte auch über einen Lkw-Anschlag nach

InTouch Redaktion
Schrecklicher Angriff in Hamburg
Foto: imago

Der Messer-Angriff von Ahmad Alhaw im Barmbeker Edeka hat Hamburg erschüttert. Ein Mann starb dabei, vier weitere Menschen wurden verletzt. Doch jetzt kam raus: Es hätte noch schlimmer kommen können.

Denn: Ahmad Alhaw dachte offenbar auch über einen Lkw-Anschlag nach. Er habe bei der Tat möglichst viele „Christen und Jugendliche“ töten wollen. Zudem hat sich Alhaw in seinem Geständnis nach Informationen von "Süddeutscher Zeitung", "NDR" und "WDR" scheinbar schon seit 2014 mit der radikalen Ideologie des "Islamischen Staats" beschäftigt.

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Es hätten noch mehr Menschen sterben können

Eine schreckliche Vorstellung, dass noch mehr Menschen hätten sterben können. Obwohl das nicht der Fall war, bleibt die Tat aus dem Hamburger Supermarkt grausam und widerwärtig. Der ausreisepflichtige Mann hatte sich laut aktuellem Ermittlunsstand am 28. August mit einem Küchenmesser bewaffnet und ohne Vorwarnung auf etliche Menschen eingestochen.

Er konnte nur gestoppt werden, weil mehrere Männer eingriffen, ihn mit Gegenständen bewarfen und so festsetzten, bis die Polizei ihn schließlich abführen konnte.