Mette-Marit von Norwegen: Zu krank für die Krone?

04.12.2017 > 09:22

Sorge um Mette-Marit (44): Die Krankenakte der norwegischen Kronprinzessin ist ganz schön dick geworden. Jetzt musste sie sogar wegen Schwindelanfällen behandelt werden – und royale Termine absagen. Nun fragen sich natürlich alle: Ist sie zu krank für die Krone?

„Die Kristallkrankheit der Kronprinzessin ist vermutlich leicht zu behandeln, deshalb braucht sie nur ein paar Tage Erholung“, spielt ihr Mann Haakon (44) die Situation beim Gespräch mit dem TV-Sender „NRK“ herunter.

Mette-Marit

Mette-Marit: Ihr Gesundheitszustand verschlechtert sich

Möchte er etwa nicht wahrhaben, dass seine Frau vielleicht doch nicht als Königin geeignet ist? Gezeigt hatte es sich immerhin schon in mehreren Situationen: Jahrelang litt Mette-Marit an Flugangst, weshalb die Erfüllung repräsentativer Pflichten zeitweise schwierig für sie war. Als Kronprinzessin kann sie sich diese Ausfälle nicht leisten, doch als Regentin trägt sie eine größere Verantwortung!

 

Mette-Marit hat bereits eine schwere OP hinter sich

Das ist auch Königin Sonja (80) und König Harald (80) klar. In den vergangenen Jahren hatte ihre Schwiegertochter immer wieder mit Lungenentzündungen und Infektionen zu kämpfen. 2013 musste sie wegen eines Bandscheibenvorfalls im Nacken sogar operiert werden. Außerdem zog Mette sich 2002 während eines Deutschland-Besuchs schwere Verbrennungen zu. Schuld daran waren zu heiße Lichtstrahler bei einem Fernsehinterview mit Sandra Maischberger (51).

Hoffentlich nimmt ihre Pechsträhne bald ein Ende!

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