Michael Jackson: Sein tragischer Tod gibt neue Rätsel auf

InTouch Redaktion
Michael Jackson
Foto: Getty Images

Am 25. Juni 2009 um 14.26 Uhr hielt die Welt geschockt den Atem an: Michael Jackson war mit nur 50 Jahren an Herzversagen gestorben. Doch zur Trauer mischte sich auch Wut – und vor allem Unverständnis. Bis heute ist das Rätsel um den Tod des „King of Pop“ ungelöst.

Tatsächlich beschäftigen die Umstände seines Ablebens die amerikanischen Gerichte noch immer. Ein Teil des Jacksons-Vermögens (er hat allein nach seinem Tod bisher 1,3 Milliarden Euro verdient!) ist darum eingefroren, weil es ständig neue Klagen gibt. Die Todesursache war damals eine Überdosis des Narkosemittels Propofol. Jacksons Leibarzt Conrad Murray hatte ihm das Mittel über Wochen verabreicht, unter anderem wegen Schlafstörungen.

 

Michael Jacksons Tod bleibt rätselhaft

Warum aber wartete der Arzt am besagten Junitag allerdings ganze 21 Minuten, bis er den Notarzt rief? Und warum verweigerte er die lebensrettende Herz-Massage? 2011 wurde Murray wegen fahrlässiger Tötung schuldig gesprochen, hat seine Haftstrafe bereits abgesessen. Auch der Vorwurf gegen den Musikkonzern AEG, der dazu gedrängt haben soll, den Star wegen der Tournee entgegen aller Bedenken „gesundzuspritzen“, ist nicht geklärt.

 

Michael Jackson: Tränen und Trauer ohne Ende

Nur eines ist sicher: Michael Jackson hätte noch leben können. Am 29. August wäre er 60 geworden. Zumindest seine Musik macht ihn unsterblich!

 
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