Michael Patrick Kelly: Das Kelly Family-Comeback kam für ihn zu früh!

Das Comeback der „Kelly Family“ ist derzeit in aller Munde.

Michael Patrick Kelly. DasKelly-Comeback kam für ihn zu früh!
Michael Patrick Kelly. DasKelly-Comeback kam für ihn zu früh! Foto: WENN.com

Auch wenn die musizierende Großfamilie aktuell etwas reduzierter daherkommt, schafften die Kultstars der 90er Jahre es stolze dreimal die Dortmunder Westfalenhalle vollzukriegen.

Auch wenn es einen Wehrmutstropfen gibt, der einstige Mädchenschwarm Paddy ist nicht mit von der Partie. Heute möchte er lieber bei seinem richtigen Namen genannt werden, Michael Patrick Kelly. Im ZDF-Magazin „Volle Kanne“ hat der Musiker nun erklärt, warum er eigentlich nicht im nächsten Jahr beim großen Comeback der „Kelly Family“ dabei sein wird. Der Terminkalender stand Michael Patrick Kelly im Weg, wäre das Comeback später geplant worden, wäre er dabei gewesen.

Michael Patrick Kelly hat keine Zeit für ein Kelly Family-Comeback

Michael Patrick Kelly erklärt: „Ein halbes Jahr ging es hin und her. Ich hatte ja den Wunsch, dass alle dabei sind. Wenn man’s macht, dann mit allen neun. Aber es war sehr schwer das Timing zu koordinieren. Ich war jetzt mit ‚Sing meinen Song’ in Südafrika, habe ein neues Album in London aufgenommen, jetzt fängt meine Tour an. Hätte das Ganze sieben, acht Monate später angefangen, hätte es meinerseits eher geklappt.“ Das ist zwar sehr traurig für seine Fans. Aber natürlich ist es durchaus nachvollziehbar, dass Michael Patrick Kelly nicht an zwei Worten gleichzeitig sein kann.

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Nach der großen Karriere der „Kelly Family“ zog sich der Musiker sogar komplett zurück. Um sich selbst zu finden ging Michael Patrick Kelly 2004 ins Kloster: „Ich war mir am Anfang nicht klar, ob es drei Monate, drei Jahre oder 30 Jahre sein wird. Eine Zeitlang dachte ich sogar, das sei meine Berufung. Aber am Ende wurde ich immer wieder krank, musste die Studien abbrechen. Erst war es eine Bakterie, dann eine chronische Erschöpfung. Dann haben mir die Mönche gesagt ‚Junge, wir glauben nicht, dass das dein Ding ist. Such’ dir eine schöne Frau und mach’ Musik.’“